Fügsam

von Evelin (© 1998)

Ich habe wieder einmal versucht, mich deinem Willen zu widersetzen. Das Ultimatum, mich als Sklavin zur Verfügung zu stellen, habe ich immer weiter hinausgezögert. Außerdem war ich nicht entsprechend vorbereitet ... die Kleidung stimmte nicht ... ich war nicht frisch rasiert ... habe mich dir nicht angeboten ... mein Po war zudem unvorbereitet.

Das läßt du natürlich nicht zu, letztendlich kriegst du mich doch dazu, dir zu gehorchen; denn meinen Widerstand kannst du nicht einfach so hinnehmen - und deshalb hast du dir wieder einmal etwas ausgedacht, um mich fügsam zu machen ...Du erteilst mir den Auftrag, daß ich ganz alleine in einen Sex-Shop gehen soll, um mich eindeutig "nuttig" einzukleiden. Am gleichen Abend ab 22:00 Uhr soll ich mich auf dem Straßenstrich präsentieren. Dort habe ich mich Fremden zur Verfügung zu stellen ... außer GV gibt es kein Tabu, mich als Sklavin benutzen zu lassen. Du wirst gegen Mitternacht dort vorbeischauen, um nach dem Rechten zu sehen. Außerdem verlangst du einen lückenlosen Bericht über diese zwei Stunden - von denen du erwartest, daß sie lehrreich für mich sein werden.

Nach versuchten Ausreden von mir und "wenn und aber" fasse ich mir doch ein Herz und betrete mit klopfendem Herzen einen Sex-Shop. Es ist ein Laden, den ich immer schon mal mit dir zusammen besuchen wollte - doch jetzt bin ich auf mich alleine gestellt. Alles ist noch fremd für mich, aber meine Neugier treibt mich voran. Die Atmosphäre hier trägt dazu bei, daß ich mich etwas entspanne ... leise Musik ... übersichtliche Auslagen ... eine nette Verkäuferin. Sie kommt auf mich zu und fragt nach meinen Interessen. Ich sage ihr, daß ich an SM-Dessous interessiert bin und mich gerne erst etwas umsehen möchte. Sie sagt, daß das o.k. ist und wenn ich Fragen habe, steht sie jederzeit zur Verfügung.

Ich schaue durch die Regale und finde fast auf Anhieb etwas, das mir zusagt ... ein knapper Rock ... ein Korsett, beides aus anschmiegsamem schwarzem Latex, außerdem hohe Stiefel, und Armmanschetten, die fast bis zum Ellenbogen reichen. Mit diesen ausgewählten Teilen verschwinde ich in der Umkleidekabine. Nachdem ich mich ganz ausgezogen habe, lege ich mir zuerst das Korsett um. Es umschmiegt meinen Oberkörper wie eine zweite Haut, wird vorne mit Druckknöpfen verschlossen, liegt an eng an und meine Taille wird dadurch sehr stark betont ... es reicht bis unter die Brust, aber so, daß durch eine eingearbeitete Büstenhebe meine kleinen Tittchen nach oben gezwängt und so viel größer erscheinen ... das gefällt mir. Jetzt streife mir den superengen Rock über. Er ist furchtbar kurz ... vorne verdeckt er gerade noch meine nackte Scham, und hinten schauen die Pobatzen etwas heraus ... man kann sehen, wo die Beine aufhören und die Wölbung der Arschbacken anfangen. So, jetzt noch die Stiefel ... sie sitzen wie angegossen ... haben einen ziemlich hohen Absatz, die meine Beine noch länger scheinen lassen ... reichen bis zur Mitte meiner Oberschenkel, dort enden sie mit einer breiten Krampe. Die Armmanschetten lege ich noch an, sie sind eher wie stabile Handschuhe ... ebenfalls durch Druckknöpfe zu verschließen. Sie reichen von den Handgelenken - an denen ein Metallring eingelassen ist - bis fast zum Ellenbogen. Schön, ich gefalle mir in meinem "Nutten-Outfit".

Die nette Verkäuferin fragt, ob sie mir behilflich sein kann. Ich erwidere: "Danke, ich glaube, ich habe schon auf Anhieb das Richtige gefunden" - und komme zaghaft aus der Kabine. Ich schaue mich durch den großen Spiegel von allen Seiten an ... höre Pfiffe aus einer Ecke des Ladens - aber ich trau mich nicht, in die Richtung zu sehen. Die Verkäuferin kommt auf mich zu und sagt: "Das steht ihnen aber wirklich gut! Was jetzt noch fehlt, ist ein schönes breites Halsband." Ich sage ihr, daß ich schon ein passendes Halsband besitze, und daß ich diese Sachen gerne kaufen möchte. Anschließend betrete ich die Kabine erneut, um mich wieder umzuziehen. Die ausgewählten Teile lege ich auf die Theke, bezahle und verlasse fluchtartig mit hochrotem Kopf und feuchtem Schritt den Shop.

Nachdem ich mich zu Hause ausgiebig geduscht, meinen Schambereich rasiert, und mein Gesicht mehr als üblich geschminkt habe, ziehe ich während einem Glas Wein die neuen Sachen an - vergesse das Halsband nicht - und mache mich via Taxi auf den Weg zum Straßenstrich.

Dort angekommen, werde ich von den anderen "Damen" nicht gerade liebevoll empfangen. Ich höre Worte wie: "Mal eine ganz neue Masche ... merkt man doch, daß sie noch Anfängerin ist ..." usw. Aber ich habe meinen Auftrag und versuche, das Beste daraus zu machen. Eine attraktive Blondine etwa in meinen Alter - groß und schlank, vollbusig - kommt auf mich zu. Sie sagt, daß sie Miriam heißt, fragt mich, ob ich hier neu bin und bietet mir ihre Unterstützung an. Ich erzähle ihr von dir und daß ich den Auftrag habe, mich hier anzubieten.

Sie schlägt mir vor, vorerst gemeinsam mit ihr nach Freiern Ausschau zu halten, und daß sie mich in das Wichtigste einweihen möchte. Das Angebot nehme ich gerne an. In ein Gespräch vertieft - in dem sie mir erläutert, auf was ich besonders achten soll, und sie niemals GV ausübt sondern nur wichst und bläst - schreiten wir langsam die Sündermeile entlang. Es dauert auch gar nicht lange, und ein Freier fährt mit seinem Pkw im Schrittempo neben uns und hält schließlich an. Er fragt, ob wir im Doppelpack zu haben sind. Miriam erwidert, daß sie zu haben sei, aber ich als ihr "Lehrmädchen" nur zusehen darf. Der Freier ist damit einverstanden, und so steigen wir zu ihm ins Auto. Sie setzt sich auf den Beifahrersitz, ich steige hinten ein. Wir fahren auf einen nahegelegenen Parkplatz. Hier wird erst einmal die "Machart" besprochen und das Finanzielle erledigt.

Während die beiden es sich vorne gemütlich machen ... Miriam den schon steifen Schwanz des Freiers aus der Hose befreit ... mit geübten Handgriffen den Ständer wichst (begleitet von obszönen Worten) ... ihm ein Kondom überstreift ... erfaßt mich eine unbekannte Geilheit und ich reibe meine nackte Möse ... während sie mit schmatzenden Geräuschen seinen Schwanz in ihren Mund saugt. Ich schaue aber ganz genau zu ... werde immer zappeliger, als der Freier anfängt zu stöhnen ... um sich nach einigen Auf- und Abbewegungen Miriams Kopf und Händen in das Kondom zu ergießen.

Wieder auf dem Strich angekommen, sagt Miriam, daß ich als nächste dran sei und sie die Zuschauerin spielt. Ich habe etwas Angst, daß ich das nicht schaffe ... aber sie spricht mir Mut zu und sagt, daß sie mich nicht alleine läßt. Da ich keine Armbanduhr wegen den Manschetten tragen kann, hoffe ich, daß es nicht mehr lange dauert und du mich erlöst. Verstohlen schaue ich mich um, ob ich nicht dein Auto irgendwo sehe. Doch da hält schon der nächste Pkw vor uns ... diesmal steige ich mit zittrigen Knien vorne ein. Die gleiche Prozedur beginnt. Doch der Freier sieht in mir die Sklavin, und sobald wir auf dem Parkplatz sind ... ich seinen Harten befreit, wichsend bearbeitet und mit einem Kondom versehen habe, fesselt er mir mit einem Karabiner die Arme auf dem Rücken. So bestimmt er den Rhythmus, wie schnell und tief er seinen harten Schwanz in meinen Mund stößt ... außerdem spüre ich seine Hände, die an meinen Oberschenkeln entlangfahren und sich in meinem feuchten Schritt verirren, so daß ich aufstöhnen muß ... ich höre Miriam leise auf dem Rücksitz keuchen und weiß genau, was sie dort treibt.

Auch dieser Freier bringt uns - nachdem er mir noch einen Hunderter extra in den Ausschnitt gesteckt hat - wieder auf die Sündermeile zurück. Miriam gesteht mir, daß sie der Anblick meiner gefesselten Hände ... die harten Stöße des Freiers in mein vom Stöhnen offenes Maul ...unheimlich geil gemacht haben und daß sie sich fast bis zum Orgasmus gewichst hätte ... wäre es nicht so schnell gegangen. Sie zieht mich ganz nah an sich ... streichelt meine Brüste ... reibt mit der anderen Hand meine Möse und verlangt, daß ich das gleiche mit ihr machen soll ... sie braucht das jetzt. Vorsichtig gleitet meine Hand unter ihren kurzen Rock und ich fühle ihre überlaufende Muschi. Sie stöhnt in mein Ohr, schiebt zwei Finger in mein feuchtes Loch ... ebenso reibe und ficke ich ihre geile Möse, sie bis sie unkontrolliert zuckt ... und wir beide uns einem erlösenden Quicky hingeben. Verstohlen lächeln wir uns an und sie gesteht mir, daß sie es gerne mit einer Frau treibt und daß ich ihr gefalle.

In unserem Gedankenaustausch werden wir von Hup- und Blinkzeichen gestört ... und ich erkenne dein Auto, das jetzt neben uns hält. Ich stelle dir Miriam vor, und du verlangst, daß wir beide einsteigen. Während du in Richtung Autobahn fährst, gestehst du mir, daß du Miriam schon kennst und uns keinen Augenblick aus den Augen gelassen hast. Noch während ich euch erstaunt ansehe, verrätst du mir, daß der Straßenstrich nur eine Vorbereitung für das war, was jetzt noch folgen wird. Ich muß das alles erst einmal verarbeiten und in meiner Gedankenflut höre ich dich sagen, daß du noch eine Verabredung getroffen hast - du wirst mich in dieser Nacht noch einmal ausliefern, und ich soll nicht wagen, mich deinem Willen zu widersetzen.

Wir fahren inzwischen einem Waldweg entlang und erreichen eine kleine Hütte. Du blinkst zweimal kurz auf, woraufhin das Außenlicht der Waldhütte eingeschaltet wird. Nachdem du den Wagen geparkt hast, steigen wir alle drei aus. Meine Arme fesselst du mir auf dem Rücken, dann packst du mich an den Haaren - im gleichen Augenblick erscheint ein Mann in der Tür der Hütte. Er kommt auf uns zu, begrüßt dich und Miriam ... schaut mich offen und frech von oben bis unten an. Du nickst ihm zu, schubst mich in seine Richtung und sagst: "Hier hast du mein geiles, ungehorsames Sklavenmädchen ... nimm sie dir vor, wie es dir paßt. Aber denk an unsere Abmachung, bis auf GV ist alles erlaubt." Der Fremde hält in einer Hand eine Hundeleine, die er jetzt an meinem Halsband befestigt.

Sogleich zieht er mich hinter sich her ... in meiner Aufregung stolpere ich fast die vier Stufen zur Veranda hinauf. Er befiehlt mir in strengem Ton, daß ich hier auf der Veranda auf ihn warten soll, während er mit euch in der Hütte verschwindet. Die Tür steht offen, so daß ich sehen kann, wie du und Miriam es sich auf dem Sofa bequem machen ... Getränke stehen auf dem Tisch bereit. Der Mann kommt wieder auf mich zu, in seinen Händen hält er Klemmen, die er mir mit den Worten: "So, du kleines Sklavenmiststück" auf die Nippel klemmt. Ich zitter vor Angst und Erregung, presse meine Beine zusammen und versuche einen Blick von dir zu erhaschen ... aber du bist anscheinend in ein amüsantes Gespräch mit Miriam vertieft.

Ich wage nicht zu protestieren, als er mir die Leine abnimmt und mich bäuchlings über das hölzerne Geländer der Veranda beugt. Mein zur Hälfte entblößter Arsch zeigt jetzt in eure Richtung. Er schiebt mit seinem Fuß meine Beine weit auseinander und bindet meine beiden Beine an den Holzstreben des Geländers fest. Diese Stellung ist sehr unbequem, weil meine Arme noch auf dem Rücken festgemacht sind. Ich flehe ihn an, meine Arme loszumachen. Gottseidank! Er läßt sich erweichen, löst den Karabiner ... aber nur, um meine Arme weit ausgestreckt auf dem Geländer festzubinden. Ich komme mir so wehrlos, nackt und ausgeliefert vor ... meine Beine fangen schon an zu zittern.

Ich höre ihn sagen: "So, jetzt werde ich mal das Stück Sklavenfleisch begutachten." Mit diesen Worten spüre ich auch schon die fremden Hände, die meine Arschbacken kneten ... auseinanderziehen, so daß er einen freien Blick auf mein Poloch und die Sklavenspalte hat. Er fährt mit seinen Fingern die Poritze entlang ... durch meine nasse Möse, reibt an meinen Schamlippen und beginnt daran zu ziehen. Ich spüre seinen heißen Atem in meinem Nacken, der stoßweise immer schneller wird. Meinen Kopf beuge ich so weit es geht hinunter, um durch meine Beine ins Innere der Hütte schauen zu können. Ich sehe euch beide ... Miriam liegt bäuchlings auf deinen Oberschenkeln, den Kopf in deinem Schoß vergraben ... eine Hand von dir verschwindet zwischen ihren Schenkeln. Ich fasse nicht, was ich da sehe ... aber es erregt mich und ich kann den Blick nicht von euch wenden.

Doch grob werde ich dem geilen Schauspiel entrissen ... ich spüre plötzlich, wie mir die Klemmen von den Nippeln regelrecht abgerissen werden ... gleichzeitig graben sich Finger in meine beiden unteren Öffnungen und so wird mein Hinterteil nach oben gezogen... mein Poloch brennt ... meine Möse krampft sich um die fordernden Finger ... während meine Brüste regelrecht brennen. Ich stöhne auf vor Schmerz und Scham, und kann nicht verhindern, daß sich aus meinen Augen einige Tränen lösen. Ich schreie jetzt vor Panik, zappel in meinen Fesseln und flehe ihn an, mich zu befreien ... ich werde alles tun, was er verlangt. Doch er knetet jetzt meine kleinen Tittchen feste mit der einen Hand ... immer abwechselnd umspannt er sie fest ... quält meine Nippel, bis sie fast platzen.

Jetzt bemerke, nein erahne ich eigentlich nur, daß er seine Hose auszieht. Er keucht schon regelrecht, während er seine Finger immer tiefer in meine Sklavenöffnungen stößt ... und so meine Säfte regelrecht fließen läßt. Ich spüre seinen harten dicken Schwanz, den er mir abwechseln auf jede Arschbacke drückt. Seine Hand entzieht er jetzt meinen nassen Löchern ... ich höre das schmatzende Geräusch, als er seine Finger ableckt und mich dabei mit obszönen Wörtern betitelt. Ich schäme mich, so offen und wehrlos einem Fremden ausgeliefert zu sein ... lausche dem Stöhnen von dir und Miriam ... das ist eine ausweglose Situation, die mich aber dennoch fast besinnungslos vor Geilheit macht. Der Mann packt mich an den Haaren und reißt meinen Kopf hoch ... so daß mein Kopf weit in den Nacken gestreckt ist und mein Sklavenmaul offen steht.

Er verlangt von mir, daß ich sage, was ich jetzt fühle und ich für ihn wohl jetzt bin ... ich stöhne ... weine ... schreie und flehe mit offenem Mund alles aus mir heraus. Doch das hat ihn nur noch geiler gemacht ... ich spüre, wie seine Hand und sein Schwanz immer wieder meine Arschbacken berühren ... er wichst seinen harten Schwanz immer schneller ... und während er meinen Kopf noch weiter zurückbeugt, fühle ich seinen heißen Erguß auf meinem nackten Arsch ... er stemmt mich mit seinen spastisch zuckenden Hüften fest an das Verandageländer und bespritzt mich mit seiner Ficksahne, um anschließend seinen Oberkörper an mich zu pressen.

Ich höre Miriam stöhnen und schreien ... beuge meinen Kopf wieder weit hinunter, damit ich euch sehen kann. Deine Hand wichst schnell ihre nackte Fotze ..ich kann es regelrecht schmatzen hören ... während ihr Kopf auf deinem Schwanz tanzt ... bis du dich tief in ihrem Hals ergießt ... und sie ihren Orgasmus heraussprudelt. Noch ganz wackelig vor Erregung steht sie auf und kommt auf mich zu. Der Fremde zieht sich ins Innere der Hütte zurück. Sie fragt mich, ob es mir gut geht und trocknet meinen bespritzten Arsch mit einem Tuch. Dann streichelt sie meinen Po und schiebt zwei Finger in meine heiße Spalte. Miriam flüstert mir zu, daß ich unheimlich naß bin ... genau wie sie, und daß es sie unsagbar erregt hat, mir und dem Fremden zuzusehen.

Sie möchte mich auch gerne einmal lustvoll quälen - es war schon immer ihr Traum, daß sich eine Frau ihren Wünschen und Phantasien unterwirft und als Lustspielzeug zur Verfügung steht. Nur wollte sie mich erst einmal kennen lernen und sehen, wie belastbar ich bin. Sie verrät mir, daß du ihr gestanden hast, daß ich wahrscheinlich Fremden gegenüber fügsamer und hemmungsloser bin, deshalb hast du diese Nacht arrangiert.

Ich höre dich jetzt neben mir sagen: "Ja, und ich glaube, ich lag gar nicht so falsch. Auch mich hat es überrascht, wie willig und gehorsam du doch sein kannst." Und schon fühle ich deine Hände auf meinem Körper ... höre deine lobenden Worte und fühle, wie sich dein dicker Schwanz in meine überlaufende Möse schiebt. Mich überkommt ein unsagbares Glücksgefühl ... verbunden mit Liebe und Verlangen ... empfange laut stöhnend deine harten Stöße in meinem aufgewühlten Fleisch ... während du meinen vor Geilheit fast erdbeergroßen dicken Kitzler reibst ... so daß ich bald zucke und mich im befreienden Orgasmus um deinen Schwanz verkrampfe.

Du befreist mich von meinen Fesseln, nimmst mich in die Arme und führst mich ins Innere der Hütte. Dort darf ich mich im Badezimmer erst einmal frisch machen. Anschließend muß ich mich vor euren Füßen neben den Tisch knien ... meine Hände werden wieder auf dem Rücken gefesselt ... so daß ich das kühle Erfrischungsgetränk aus einer Schale lecken muß. Ihr unterhaltet euch noch eine Weile, während ich in Sklavinhaltung mit gesenktem Blick darauf warte, daß wir endlich nach Hause fahren.

Ende

 

Gedanken

von Siegfried (© 1996)


Erstmals begegnete ich ihr als Betreuerin bei den Elektrotherapien. Groß, schlank hochgesteckte lange Haare, Typ junge lustige Familienmutti. Durch den Spruch : "Ich habe schon Mitleid - manchmal" fiel sie mir auf.

So etwas macht hellhörig. Hat man Zeit und Muße, versuchen meine Gedanken, die Leute zuzuordnen. Kann es sein, sie gehört unserem Lager an ? Kann ich sie mir vorstellen, als meine Lustsklavin oder hat sie eher Topqualitäten ? Viele Leute kann ich so einteilen. Es ist nicht unbedingt fest verdrahtet, daß ich jemanden nett finde und aus einem inneren Zwang heraus einschlägig denke. Dennoch, hin und wieder kommt es vor, daß ich jemanden zuschreibe, durchaus über normalen Sex gehende Gelüste zu haben. Ich weiß, in der Realität würde man da sicher oft enttäuscht. Wir sehen doch so "auffällig unauffällig" aus. Andererseits, strahlt man vieles auch aus. Sind wir nicht aufgeschlossener? Geben wir uns nicht offener, ein Nebeneffekt durch mehr Selbstsicherheit? Wir kennen manchen Abgrund der uns erschaudern läßt, aber vielfach können wir damit umgehen, zumindest sicher besser als so mancher unbedarfter Zeitgenosse, der so am Rande einiges aufgeschnappt hat. Schlimmer noch ergeht es oft denen, die selbst solche Züge an sich wissen, aber sie sich nie und nimmer zugestanden. Sind wir, weil wir einen Teil unserer "schwarzen" Gedanken lustvoll ausleben, und sei es auch nur in Gedanken, von heitererem Gemüt ? Jedenfalls aber wird man aufmerksamer vermeintlichen Schlüsselworten gegenüber und hofft ein klares Codewort auszusieben.

Montag, eine personelle Umstellung bei den Theraphiebetreuern, kündet der neue Wochenplan. Ein neuer Name unter "Gewichte UE" so eine Art Bodenturnen, fällt mir auf. Wird sie besser, d.h. nachlässiger sein, als ihre Vorgänger oder schlechter weil konsequenter, fordernder ?

Da ist es wieder, das alte Problem. Man weiß im vorhinein einfach nicht, ob der nächste Partner den Vorangegangenen übertrifft oder unterbieten wird. Können die Stärken die Schwächen kompensieren? Doch so wie es kommt, oftmals könnte man es nicht wirklich ändern. Das beste daraus machen heißt es dann. Steckt in uns nicht auch vieles, was erst allmählich für den anderen sichtbar wird, braucht es nicht auch Zeit, bis aus einem grauen unscheinbaren Samenkorn eine wundervolle Blume wird. Qualitäten gegeneinander abwiegen ist das nicht oft so, wie "Apfel mit Birnen vergleichen" ?

Der Effekt der ersten Übungen läßt es ahnen: Es wird hart. Bei der ersten Übung, wo eine volle Beinbelastung vorausgesetzt wird, versuche ich dann doch die oftmals vorhandenen Informationsdifferenzen zu nutzen und sage brav auf die Frage, wieviel ich belasten darf "10 kg". Nur es hilft nicht wirklich was, denn die Übungen kann man natürlich halt dann nur mit einem Bein durchführen. Nach einigen Dehnungs- und Bewegungsübungen jammern doch alle mehr oder weniger. Schon alleine die Vorgabe der Anzahl der Wiederholungen läßt die Vermutung aufkommen, schlecht zu hören oder an einen Witz zu denken. Es wird immer mehr zur Gewißheit, das es schlimm wird, denn es ist kein Witz und wir haben richtig verstanden. Wir versuchen einmal anzutesten ,,ob wir auch, wie immer an den Freitagen davor Kegelspielen gehen?". Nächster Reinfall: "Was soll das bringen ?"und zu allem Überfluß: "Das heute ist nur ein Anfang, wir steigern uns dann bis Freitag" . Es ist Gewißheit.

Eigentlich wollte ich ja keine Geschichte über eine SM Turnstunde schreiben. Es wäre zu naheliegend, zu klischeehaft: Sie als Top, unerbittlich hilft sie mit der Gerte weiter, da wo es an Kraft fehlt, die echten Grenzen auslotend. Zu einem Punkt gebracht zu werden, wo man bei der Gradwanderung zum Gipfel, den schmalen Pfad im freien Fall vorher beendet oder man plötzlich oben angekommen zurückblickt und zunächst selbst erstaunt ist, wenn man Rückschau hält. Die Schönheit solcher Augenblicke ist es, die manch einen süchtig macht. Manchmal mag es auch erschrecken, andere Bergspitzen zu sehen, manche weit entfernt, schemenhaft sich abzeichnend, vor allem aber solche die ungewiß im Nebel verschwinden. Es ist auch nicht die Höhe eines Berges, die ihn definieren könnte, zu verschieden sind die Schwierigkeitsgrade, die er bietet. Manche offenbaren sich erst bei sehr genauem Hinsehen. Andere aber stellen sich uns auch ohne es vorher erkannt zu haben plötzlich als unüberwindliche Schwierigkeit in den Weg, die zum Umkehren zwingt. "Erwarte das Unerwartete". Manche Probleme zeigen einem dann die Grenzen auf. An einigen wird man schwören, sich wieder zu versuchen, dann aber besser gewappnet zu sein. Manche werden vielleicht nie genommen. Um bei der Gleichmut chinesischer Sprichwörter zu bleiben: Aber auch das ist nicht wirklich wichtig.

Unerbittlich ist sie bei der Fortführung der Übungen. Wenn die anderen es auch nicht mitbekommen: Sie ist sehr wohl hellhörig und aufmerksam, vor allem aber hat sie einen feinen Humor, den aber offenbar nur ich mitbekomme. Ich stelle mir die Frage, könnte sie eine von uns sein ? Ich beiße die Zähne zusammen. Auf einen vieles sagenden Blick eines Leidensgenossen hin sage ich, leise aber doch für sie hörbar: "Nur nicht zeigen, daß es weh tut - damit bringt man sie um die Befriedigung.".

Das sitzt, zumindest bei einigen meiner Nachbarn. Ich bin wahrscheinlich wieder mal zu eindeutig gewesen. Oft denk ich, würde ich mir wohl ziemlich viele "gelbe Punkte" wenn nicht gleich "Bananen" einfangen. Andererseits, ist es nicht oft so, daß Vanillas es sowieso oftmals nicht mitbekommen. Werden sie einer Szene ansichtig, die für uns offensichtlich ist, da reicht schon ein Kettenhalsband mit Scheckel und im Mantel vergrabene Hände, zu wissen, das was andere erst erkennen wenn sie Handschellen unter dem Umhang hervorblitzen sehen, um es dann doch nicht glauben zu können. Oder wie ist das beim Einkaufen von Blumengestecken im Reitsporthandel ? Sind Reitstiefel, getragen zu einer schwarzen Lederhose wirklich nicht so eindeutig ? Da hilft nur Flucht nach vorne: "Ich würde doch kein Pferd schlagen" wenn vermeintlich Gleichinteressierte sich nach seinem Sportgerät erkundigen. Meist erntet man verlegene Gesichter, ist man zu zweit wird wohl die brennende Frage ihr Hirn martern, wer wohl in den Genuß kommt. Eine Frage, die freilich auch nicht wirklich wichtig ist. Aber gut, sie sei einem Außenstehenden verziehen.

Und immer wieder versuchen Mitleidende beim Zählen zu mogeln oder bei der Festsetzung zu kleineren, fast schon unglaubwürdigen Größen zu greifen. Einmal, bei der Vorgängerin mußte ich mal ein paar Übungen mitzählen. Und wieder hätte ich mir was Gelbes verdient als ich nach vollbrachtem Zählerstand bemerkte: "Ich hasse das Mitzählen-müssen, das hat so etwas Erniedrigendes an sich." Prompt fielen einige drauf rein, denn ich mußte dann wohl weiter ausführen: "Andererseits hilft es aber auch, man sieht auf diese Weise ziemlich gut, wie es dem Partner geht, spätestens so um die 30 verzählt man sich dann meist.....". Noch immer fragende Gesichter animieren mich geradezu zur Aufklärung: "....wenn man auf jemanden draufhaut". Echt ! - Diese Vanillas, was die alles wissen wollen: "Na z.B. mit einer Reitgerte auf den Hintern, oder wo man halt hinschlagen darf, ohne daß es gefährlich wäre, jedenfalls muß man sich da schon auskennen". Wahrscheinlich nützt das nach diesen Ausführungen nicht wirklich, als ich nach vollbrachter nächster Übung meine: "Aber ich würde natürlich ja sowas nie tun!" Oder ist es mein Grinsen ?

Das Zählen, ich denke es hilft schon mitunter, zumindest hab ich´s einmal miterlebt. Für mein Gefühl hat es einen ziemlich hohen D/S Anteil. Schon alleine der Response des Bottoms ist ja auch, der uns zeigt, wir sind am richtigen Weg. Das ist es auch was ein Top unmittelbar empfängt, gleich einer Demonia, die Kraft aus Lust und Unterwerfung gewinnt und gierig dessen Duft einfängt. Ist es nicht eine Aura die uns umgibt ? Für "Ungläubige" nicht sichtbar. Einzig und alleine nur für Diejenigen sichtbar, die für solcherart Signale empfänglich sind. Was ist so schön an einem Körper, der sich lustvoll in Fesseln windet, jede Zuwendung quittiert, das langsame Einsinken der Empfindungen, die Haßliebe zwischen Lust und Schmerz ? Sicherlich, für die meisten so am Papier nicht wirklich nachvollziehbar, der Geist muß da schon gehörig mithelfen. Dennoch, vielen unserer Mitmenschen würde es gelingen, solches erfühlen zu können, würden sie es schaffen, ihren Geist von nutzlosen eingefahrenen Verhaltensregeln zu befreien, sich einfach ihrer Natur fügen, sich hingeben zu können, ohne Angst. Für Festgefahrenes, Verkrampftes und Verbissenes ist im Reich der Sinne kein Platz. Du mußt bereit sein, mehr von Dir selbst kennenlernen zu wollen und keine Scheue vor Deinen Abgründen zu haben, von denen doch manche, einmal besser ausgeleuchtet, sich als nicht so schauderhaft erweisen. In vielen Situationen wirst Du dir nackt vorkommen, schutzlos liegt Deine Seele offen. Deshalb wirst du nur den Weg gehen mit einem Menschen, den du wirklich vertrauen kannst. Freilich, sich an einen solchen Weg zu versuchen ist ein großer Schritt, aber glaub mir, er ist nicht so steinig und düster wie manch einer glaubt. Aber eine eindringliche Warnung sollte man doch aussprechen: Einen solchen Weg zu wagen wird dich verändern, nachhaltig. Nach einer größeren Wegstrecke wird es dir kaum mehr gelingen, alte, von tiefen Furchen vorgezeichnete Wege bis an ihr Ende zu folgen. Bei diesem Weg wirst Du nie an ein Ende kommen, aber dennoch Ruhe und Gelassenheit finden und vieles mit neuen Augen sehen. Vielleicht wird dir das häufig benutzte Wort "mein" aufstoßen. "Mein Partner, mein Mann, meine Frau", nein, der gehört sicher nicht mir. Kein Mensch gehört jemanden. All solche Dinge werden dir auffallen. Du wirst ahnen, was Gewalt wirklich bedeuten kann und in Zorn darüber geraten, wenn du die Schlagzeilen der unzähligen Familiendramen siehst. Wie wenn das nicht alles schon schlimm genug wäre, wird dann einer, der seine Frau schlägt oder ein Kinderschänder als "Sadist" bezeichnet. Das sind die schlimmen Seiten, die auf dich zukommen werden. Darum überlege gut, mit wem Du diesen Weg gehen willst und ob Du uns wirklich folgen willst. Und denke bitte immer daran: "Der Weg ist das Ziel".

Ihr feurigen Blick schweift in die Runde. Verzerrte Gesichter erntet er. "Genießen sie ......!"Nein !!!! das halt ich nicht aus, ich liege flach und lache ".....den Schmerz". "Das kann man nicht genießen", merke ich an, so ernst es mir gelingt. "Spannen sie den Fuß, wenn es zu sehr weh tut, ..... spannen sie den Fuß." Hilfe !!!! Safeword .....ich bin nahe daran einen Lachkrampf zu bekommen. Sie hat sicher den Zwischenruf meines aufmüpfigen Nachbarn erwartet, der auch prompt den Fehler begeht, ihr darauf hereinzufallen, indem er Kritik anzubringen versucht, daß da was nicht stimmen kann "...wie ?? Das ist ja dasselbe". Die Antwort bekommen wir postwendend zu fühlen. Ich hasse Gruppentherapien, wenn es auf eine Kollektivschuld hinausläuft. *grins*

Ich kann mich da an eine Spielszene erinnern, ".......und außerdem trägt Gaby gerne Lackleder". "...wieso, die hat doch keine LL an?" antworte ich, obwohl ich bereits zu ahnen beginne was da kommt falls ich den Mund aufmache. Prompt: "20" vernehmen meine Ohren. In Wirklichkeit brauchst man sich aber auch nicht sonderlich anzustrengen, das Maß voll zu machen. Du hast oft das Gefühl, der aktive Part komme zu kurz ? Warte nur ab, wenn du mal mit einem von uns spielst. Du brauchst dir keine Sorgen machen, wir kommen nicht zu kurz. Das sagen wir auch nicht nur so, falls zugelassen, kannst du es uns ansehen, jedenfalls aber wirst du es fühlen. Im Gegenzug dazu darfst du es uns auch ruhig zeigen, wie gut es dir gefällt. Du brauchst auch nicht zu übertreiben, vergiß es gleich wieder, so gut wie "echt" wirst du es nicht hinbekommen.

Auf die Seite legen. "Es drücken die Nägel die herausstehen" "Dann nehmen sie einen Polster mit oder eine zweite Matte. Übrigens Sie dürfen ruhig Gewichtsmanschetten verwenden". Und jetzt Fuß abheben, und strecken. "Halten" nach langen 30 Sekunden "und nach oben strecken und unten, 30 mal heute ...... es darf ruhig ziehen". "Den Fuß oben halten, jetzt Oberschenkel bleibt, Fuß abknicken. 30 mal." Ihr Gesichtsausdruck spricht Bände, wenn man darin zu lesen versteht. "Und Fuß oben halten" ich glaub ich höre nicht recht "und gestrecktes Bein nach oben in zwei Phasen eins, zwei und hinunter und eins zwei, nur noch 30 mal" Irgendwo bei 10 bis 15 mal ist der Punkt erreicht - mein Punkt. Sie hat gewonnen, ich muß für ein paar mal den Fuß ablegen, um nochmals einzusteigen, aber nach ein paar mal kann ich schon wieder nicht mehr weiter. "Sie haben gewonnen!". "Gewinnen ist nicht immer so wichtig", tröste ich mich. Kurzes "Päuschen". Nächste Übung, ich blicke mal zu ihr, auch sie scheint in ihm lesen zu können und vergräbt lachend ihr Gesicht in der Matte.

Auch ein Top kann nicht hellsehen, und immer genau Deinen Punkt kennen. Sollte da irgend etwas sein, dann sollte das vorher besprochen werden. Auf Unvorhergesehenes zu stoßen ist nicht immer ganz lustig. Es ist nicht leicht, der Balanceakt zwischen dem gerade JAein und NEIN. Es gibt keine Skala an die man sich halten könnte, die Grenzen werden jedesmal neu abgesteckt.

Das ichs nicht vergesse: Die "Nachwirkungen" dieser Turnstunde sind so gut wie nicht vorhanden, obwohl es phasenweise ganz schön fordernd war. Bei den Vorangegangenen wirkten sie noch stundenlange nach. Beim Hinausgehen meinte eine: "Die steigt auf unseren Schmäh nicht ein."

"Oh doch" kann ich nur sagen.

Ende

 

Dei Geschichte mit C.

von ZO (© 2000)

Kapitel 1: Das Erste Treffen

Da geht sie nun etwa 20 m vor mir. Sie sieht heute wieder hinreisend aus. Die langen mittelblonden Haare, das enge schwarze Oberteil, das sie unter der dünnen Regenjacke trug, der kurze hellblaue Rock, die schwarze Leggins und diese roten Schuhe. Eigentlich sind es ja keine Schuhe. Ich habe herausgefunden, dass man sie "Boots" oder "Docs" nennt und dass der Hersteller Dr. Martens heißt. Ich weiß nicht, aber diese Schuhe ziehen mich an.

Das scheint das Haus zu sein in dem sie wohnt. Es ist ein älteres Haus nicht weit außerhalb der Innenstadt. Der Eingang befindet sich im Hinterhof. Als ich dort ankomme steht sie noch an der Haustür und sperrt gerade auf. OK, jetzt geht´s nur noch gerade aus.

"Hallo C!"

Ein erstauntes Gesicht, eine kurze Erklärung, ein bißchen so tun als sei man gerade total selbstsicher und cool, aufpassen, dass man nicht zu arg zittert oder stottert, und auf die lang ersehnte Frage warten:

"Willst du mit rein kommen?"

Na bitte, es geht doch. Sie hatte ein Einzimmer-Apartment, zu dem der ehemalige Dachboden umgebaut wurde. Umgebaut ist vielleicht das falsche Wort, umfunktioniert ist besser. Das Dach wurde etwas besser isoliert und die Wände waren verputzt und gestrichen das war alles. Der Rest stammte von C. Sie hatte sich einen elektrischen Heizkörper aufgestellt, das Bad mit Hilfe einer Regalwand und einem Stück dunkelblauen Stoff abgetrennt und über die Tür hatte sie ebenfalls den gleichen Vorhang angebracht. "Die Tür ist nicht dicht!", war ihr Kommentar auf meinen fragenden Blick. In einer Ecke standen mehrere Holzkisten wie sie zum Gütertransport benutzt wurden und die sie als "Abstellkammer" benutzte.

In einem längerem Gespräch mit ihr erfuhr ich, dass sie reiche Eltern hatte, die ihr die Einrichtung der Wohnung gezahlt hatten und die vor einem Jahr nach Südfrankreich gezogen waren. Seit dem lebte sie unabhängig von diesen.

"Hast du eine Freundin?" " Natürlich. Ich habe sogar mehrere. Was soll den diese blöde Frage? " An ihrem Gelächter bemerke ich, dass ich wohl laut gedacht hatte.

"Du hattest also noch nie Eine, sonst hättest du nicht so blöd geantwortet."

Ein Feuerwehrauto war im Vergleich zu meinem Gesicht wahrscheinlich sehr blas rot. Ich fürchtete schon die entstehende Wärme an meinen Wangen würde Brandwunden hinterlassen. Ich rettete mich in mit Lachen.

"Seit ich auf die Uni gehe habe ich auch keinen Freund mehr."

Wenn ich das jetzt richtig einschätze, war das der Zeitpunkt an dem meine Träume wahr werden könnten.

"Ich bin eigentlich ziemlich einsam, seit er weg ist." " Meine Träume sind schon wahr geworden. Wie sehr hatte ich gehofft, nicht den ersten Schritt tun zu müssen.

"Ich bin, seit ich auch die Uni gehe, auch oft allein. Wir können ja mal was zusammen unternehmen" " Ich wußte gar nicht dass ich so mutig bin.

"Warum unternehmen wir nicht gleich etwas zusammen?"

Der Kinofilm war etwas langweilig " genug Zeit sich nähr zu kommen. Noch zusammen ein Eis essen und dann bringt der Gentleman die Dame nach Hause. Und wieder warten:

"Willst du noch ein bißchen mit reinkommen?"

Als wir dann gemeinsam, aneinander gelehnt auf der Couch sitzen, bemerke ich, dass das sie während der ganzen Zeit, die wir heute zusammen waren, ihre Schuhe nicht ausgezogen hatte. Ich betrachtete ihre hochgelegten Füße, was ich sehr unauffällig machen kann, da sie fast zwischen mir und dem Fernseher sind.

Ich schrecke fast hoch, als sie mich fragt: "Was gefällt dir an mir am meisten?"

Hat sie meine Blicke gesehen? Soll ich ihr die Wahrheit sagen? Was ist eigentlich die Wahrheit? Drei Fragen und keine Zeit darüber nachzudenken.

"Deine Schuhe!" " Jetzt war es raus!

"Das habe ich mir gedacht! Aber eigentlich hätte ich jetzt ein Kompliment über meine Figur erwartet!" " War sie beleidigt? Das klang fast so!

"Deine Figur folgt dicht an zweiter Stelle und auf Nummer drei kommt dein Gesicht, wenn man von unten nach oben geht!"

"Also gefällt dir alles drei!" " Geschafft, elegant ausgeredet.

"Eigentlich müßte ich doch noch dafür zu Rechenschaft ziehen, dass du mich heute verfolgt hast!"

Kapitel 2: Die Bestrafung

"Steh auf und leg die Hände auf den Rücken!"

Mit einem Stück Schnur fesselt sie meine Handgelenke fest zusammen. Sie zieh sehr fest zu. Es tut schon beinahe weh. Meine Ellenbogen werden ebenfalls fest verschnürt. Das hatte sie eindeutig schon die ganze Zeit gewollt. Meine Gegenwehr ist wegen meiner Neigung und meiner Neugier auf das kommende, auch nicht ernst gemeint

"Setzen!"

Jetzt zieht sie mir meine Schuhe aus und fesselt die Knöchel aneinander. Sie bindet auch meine Knie jeweils mit einer Schnur oberhalb und unterhalb dieser zusammen. Ich konnte die verwendete Schnürung sehen und weiß, dass dies für sie kein Neuland ist. Sie hatte die Schnur solange um meine beiden Knie gelegt, bis sie zwei noch etwa 30cm lange Enden in der Hand hatte. Diese hatte sie dann mit einem einfachen Knoten versehen, sie einige Male zwischen meinen Beinen um die schon vorhandene Schlaufen gelegt und anschließend sehr fest miteinander verknotet.

"Legt dich auf den Rücken und mach den Mund auf!"

Ich hatte kaum den Mund geöffnet, da spüre ich auch schon etwas in ihm. Es fühlt sich an wie ein Ballknebel. Sie kennt sich also ziemlich gut aus auf dem Gebiet.

"Na, gefällt es dir?"

Hätte sie in meine Unterhose geschaut, hätte sie es gewußt. Diesen Gedanken hatte sie wohl auch und griff mir kräftig ans Gehänge, was ich mit einem Aufbäumen und einem "Mmmppff" quittiere.

"Wenn es dir so gut gefällt, hältst du es sicher auch noch länger aus. Bin bald zurück!"

Und da liege ich jetzt gefesselt und geknebelt ohne eine Möglichkeit zur Befreiung. Nicht mal eine Uhr ist zu finden. Ich fühle mich so hilflos. Hoffentlich bleibt sie nicht zulange fort. Ich weiß nicht, wie ich das länger als ein paar Minuten aushalten soll. Sind jetzt erst ein paar Sekunden vergangen, seit sie weg ist, oder ist sie schon eine Viertelstunde weg? Ich weis es nicht. Ich werde unruhig.

Die Zeit vergeht. Eine Halbe Stunde? Eine Ganze? Ich weis es nicht. Das ist Panik! Eindeutig! Ich habe Angst! Seit Jahren warte ich auf dieses Ereignis und jetzt, wo es eingetreten ist, habe ich Angst? War das nicht das Geräusch der Tür? Ich kann sie nicht sehen! Ist sie wirklich schon zurück?

"Hallo! Ich hoffe, dir war nicht zu langweilig!"

Endlich ist sie zurück! Langweilig? Nein, ich war viel zu sehr mit meiner Angst beschäftigt. Endlich bindet sie mich los. Au! Dort, wo die Fesseln direkt auf der Haut waren, bilden sich dunkelrote Male. Ich stehe recht unsicher auf meinen Beinen. Dies scheint sie bemerkt zu haben.

"Ja, Ja. Zieh deine Schuhe an und geh heim! Morgen um sechs Uhr erwarte ich dich vor meiner Tür!"

Ende

 

Glück ist die beste Unterhaltung

von Dominus (© 2000)

Christina ist eine äußerst selbstbewußte, attraktive Frau um die Vierzig. Und sie liebt es die Aufmerksamkeit der Männer auf sich zu ziehen. Doch ist es ihr sehr wichtig, die Kontrolle über die verschiedenen erotischen Situationen zu behalten, die sie durch ihre Auftritte in der Öffentlichkeit schafft. Da sie aber durch ihren Beruf, sie ist Managerin in einer Modefabrik, gewohnt war sich durchzusetzen, fiel es ihr nie schwer dies auch zu tun - sie liebte es.

Wie jeden Sonntag fuhr sie auch heute mit ihrem Wagen nach Garmisch in die Spielbank. Ihre blonden, kurzgeschnittenen Haare sorgsam mit dem Lockenstab aufgedreht. Die Wimpern getuscht, die langen Fingernägel rot lackiert und etwas Rouge auf den Wangen. Ein kleiner Lidstrich und kirschfarbener Lippenstift unterstrichen die erotische Wirkung ihrer grünen Augen und ihrer vollen Lippen. Sie hatte sich wieder für das kurze, rosafarbene Kleid, eine schwarze Corsage mit Stapsen, rote Strümpfe mit Spitzenrand, die hochhackigen schwarzen Schuhe mit den schmalen Lederriemen und die schwarze, mit Epailletten besetzte Weste entschieden, die im Scheinwerferlicht kleine Lichtreflexe erzeugte. Außerdem trug sie eine enganliegende, schwarze, Lycrabluse, die ihre nicht gerade kleine Oberweite noch strammer und größer erscheinen ließ und unter der sich ihre harten Nippel deutlich abzeichneten. Sie konnte einen Pullover wirklich ausfüllen Außer zwei kleinen Brilliantohrsteckern und einem breiten silbernen Halsreif trug sie keinen Schmuck.

Damit sie von ihrem Auftritt auch selbst profitieren konnte, hat sie sich ihren Lieblingsdildo mit genommen. Er war aus extrem weichem, schwarzem, Material, und entsprach am ehesten der Anmutung eines echten Schwanzes. Ihr kleines Spielzeug war an der Spitze und am unteren Ende etwas schmaler, maß aber an seinem größten Umfang doch stattliche 5 cm und war mit seinen 30 cm Länge doch eher etwas für Geübte. Wenn schon, denn schon. Am unteren Ende war eine runde Platte ausgeformt, an der 2 Lederriemen befestigt waren. Damit konnte man ihn um die Hüften binden, daß er, was auch durch die Form schon unterstützt wurde, bei raschen Hüftbewegungen oder beim gehen fest saß.

Nach einer Stunde Fahrt war sie in der Tiefgarage des Casinos angekommen, parkte ihren Wagen und stellte den Motor ab. Sie ließ ihr Fenster mit dem elektrischen Fensterheber einen Spalt nach unten fahren, denn gleich wird sie sich ihr Spielzeug einführen, und es erregte sie, wenn sie dabei die Stimmen der anderen Personen in der Tiefgarage hören konnte. Die Möglichkeit beobachtet zu werden gab ihr einen zusätzlichen Kick. Und überfallen konnte sie ja nicht werden, da sie die elektrische Zentralverriegelung ihres Audi verschlossen hatte.

Sie zog am Arretierungshebel ihres Sitzes, warf sich gegen die Lehne und schob so den Fahrersitz ganz nach hinten. Dann öffnet sie ihr Handschuhfach und entnahm ihr Spielzeug, das sie zu Hause gründlich gereinigt hatte und eine kleine, schwarze Flasche mit Gleitmittel. Sorgfältig benetzte sie ihren kleinen Liebling mit der farblosen Flüssigkeit, ließ ihre Hand immer wieder auf und abgleiten. Diese Bewegung weckte in ihr die Vorfreude auf den Abend im Casino, den sie immer wieder genoß, da hier in Garmisch immer eine sehr ausgewogene Mischung aus vornehmen, gutaussehenden Herren anzutreffen war, die sich gerne auf ihr Spiel einließen.

Ihre Gedanken sorgten dafür, daß sie in ihrem Unterleibsbereich wieder dieses Kribbeln fühlte, daß sich immer bei ihr einstellte, kurz bevor etwas oder jemand in sie eindrang. Oder anders ausgedrückt - sie merkte wie sie feucht und geil wurde. Christina spreizte ihre Füße weit auseinander, stützte sich fest am Bodenblech ab und brachte mit einem kräftigen Ruck ihren makellosen Hintern in eine Position, in der es ihr möglich war, dieses riesige, schwarze Gummiteil in sich einzuführen. Dabei stützt sie sich mit ihrem Rücken an der Sitzlehne Mit der linken Hand griff sie sich zwischen ihre Schamlippen. Streichelte ihre dunkle Schambehaarung und strich mit dem Zeigefinger zärtlich über ihren Kitzler. Diese Berührung ließ ihren Körper sanft erschauern. Sie drückte sich mit aller Kraft gegen die Sitzlehne, die dadurch etwas nach hinten gebogen wurde. Dann griff sie mit der rechten Hand nach dem glitschigen Dildo, öffnete mit Zeige und Mittelfinger der linken Hand weit ihre Vagina. Erst langsam, dann immer schneller massiert sie das zartrosafarbene Fleisch ihrer inneren Schamlippen bis sie vor Geilheit und Verlangen laut stöhnte. Schließlich stellte sie den Dildo auf die Sitzfläche, griff mit der rechten Hand unter ihrem Schenkel hindurch und hielt ihn fest. Sie setzte die Spitze an die Öffnung ihrer Vagina und rutschte langsam mit zitternden Schenkeln die Rückenlehne entlang nach unten. Mühelos überwand der Stöpsel den leichten Widerstand ihrer Unterleibsmuskulatur und unter einem heftigen Stöhnen ihrerseits ließ sie sich darauf fallen. Im selben Moment dran er bis zum Anschlag in ihre heiße Lustgrotte hinein. Es war, als wenn ein Pfahl sich in ihren Unterleib bohrte. Ein wohliger Schauer zog über ihren Rücken und sie spürte die Hitze des Verlangens nach mehr, nach einem großen, kräftigen Schwanz, in ihr aufsteigen. Ein Blick auf die Digitaluhr zeigte ihr, daß es langsam Zeit wurde im Casino aufzutauchen, wollte sie noch ihren Stammplatz an der Bar bekommen. Mit geübtem Griff zog sie die beiden Lederriemen zwischen ihren Pobacken hindurch und band diese vorne über ihrem flachen Bauch mit einem Knoten zusammen.

Sie verzichtet wie immer auf einen Slip, denn wenn ihr der Richtige begegnen würde, würde sie ihn, wie so oft schon passiert, bitten, sie zu ihrem Fahrzeug zu begleiten, angeblich um Geld zu holen. In der Tiefgarage aber wird sie ihn fragen, ob sie ihm die Augen verbinden dürfe. Dann führt sie ihn zu einer Betonsäule in der Mitte des 2. Parkdecks, das äußerst selten benutzt wird, lehnt ihn mit dem Rücken dagegen und fesselt seine Arme mit Handschellen hinter der Säule. Sie beugt sie sich tief vor den gefesselten Herren und wird sie ihn dann auffordern vor ihr zu knien und den Dildo mit dem Mund aus ihrer Vagina herauszuziehen. Nur falls ihm dies gelingt wird er das Vergnügen haben von ihr gebumst zu werden. Sie amüsierte sich immer königlich, dabei die in verlegenen Gesichter der Männer zu blicken, die zuerst, im Treppenhaus unverfroren auf ihren Hintern starren, dann aber, wenn es ernst wurde, vor Unsicherheit keinen Ton mehr sagen konnten. Und immer hatten sie hinterher Angst, in dieser kompromittierenden Situation von ihr gefesselt in der Garage zurückgelassen zu werden. Christina entriegelte die Zentralverriegelung, öffnete die Fahrertüre und stieg aus dem Auto aus. Beim hinausschwingen der Beine prüfte sie noch einmal den korrekten Sitz ihrer Strümpfe. Ein Blick schräg über ihre Schulter über ihren Po sagte, daß sie wieder toll aussah. Sie griff nach ihrer Weste, zog sie an und nahm mit einem wohligen Seufzer zu Kenntnis, daß ihr Dildo schon gewaltige Ausmaße hatte. Er zwang sie etwas breitbeiniger zu gehen als sonst, und das war mit den hohen Schuhen immer gar nicht so einfach.

Die ersten Schritte wirkten etwas ungelenk. Aber als sie die Türe zum Treppenhaus erreicht hatte, hatte sie sich an diesen Zustand gewöhnt. "Kann ich ihnen helfen", tönte es plötzlich hinter ihr. Erschrocken drehte sie sich um. Ein Herr lächelte sie freundlich an. Er war sehr nah hinter ihr und reckte die Nase unmerklich zu ihrem Hals ganz als ob er ihren Duft auffangen wollte. "Wobei denn", antwortete sie keck und musterte ihn unverhohlen. Er war um die 40, ungefähr 180 groß und breitschultrig. Unter seinem dunklen italienischen Anzug zeichnete sich ein muskulöser, durchtrainierter Körper ab. Seine blonden Haare berührten knapp den Kragen seines dunklen Hemdes. Seine Kragenecken wurden zusammengehalten von einer silbernen Spange auf der ein Diamant glitzerte.

"Ein Traumtyp" dachte sie," mal sehen ob ich ihn heute kennenlernen kann." Seine blauen Augen blitzten sie jugendlich an. Irgendwo ganz hinten glaubte sie ein kokettes Flackern zu erkennen. Hat er sie beobachtet, als sie sich für ihren Auftritt im Casino "vorbereitete?" Ein Blick auf seinen Schritt genügte um seine Erregung zu erkennen und diese Frage zu bejahen. "Sind sie schon länger hier in der Tiefgarage" fragte sie um ihm auf den Zahn zu fühlen. "Das waren schon 2 Fragen", antwortete er lächelnd. Die Lachfalten in ihren Augenwinkeln zeigen ihm, daß sie kein Kind von Traurigkeit war und ermunterten ihn zu einer frechen Antwort. "Aber um die zweite gleich zu beantworten, ich war ausreichend lange hier um mir interessante Dinge nicht entgehen zu lassen" und, "meine Hilfe würde ich ihnen gerne anbieten, wenn sie gedenken ihren synthetischen Freund durch jemanden aus Fleisch und Blut zu ersetzen." Kaum hatte er diesen Satz ausgesprochen hob sie ihre Hand um ihm ins Gesicht zu schlagen. So ein unverschämter Kerl - unverschämt gut aussehend, und genau ihr Typ - "aber nicht so mein Freund." Scheinbar hatte er diese Reaktion erwartet, denn es kostete ihn keine Mühe ihre rechte Hand abzuwehren und den Arm nach unten zu ziehen. Er betrachtete kurz ihre kleine Hand, gab ihr einen Kuß darauf uns sagte: "Schade - aber sie wissen doch: Wer mit dem Feuer spielt!" Daß er ihre Reaktion so souverän abgefangen hatte ließ in ihr ein Gefühl der Wut, aber auch der Bewunderung aufsteigen. Sie liebte ganze Kerle. "Wir sehen uns". Mit diesen Worten ließ er sie stehen, und ging an ihr vorbei im Treppenhaus nach oben ins Casino. " Da bin ich mir ganz sicher" dachte sie, "Du wirst heute noch genug von mir sehen - und alles weitere wird sich dann so oder so ergeben. Je nachdem ,wie du dich benimmst."

Das Casino, ein großer Raum in 2 Ebenen ist mit dunklem Teakholz vertäfelt. Die mit Holz eingerahmten, roten Kassetten an der Decke strahlen mit ihren indirekten Strahlern die gediegene Atmosphäre aus, die man in einem solchen Haus erwartet. Der im Grundton rote Teppichboden mit hellgrauen Blumenmotiven verleiht dem Saal Größe und Weiträumigkeit.

Der Mann an der Türe begrüßte sie lächelnd und öffnete die große Türe zum Spielsaal. Einen kurzen Moment blieb sie in der Türe stehen um festzustellen, ob Bekannte anwesend währen. Als sie niemanden entdecken konnte ging sie zielsicher auf die Bar zu.. Als sie ihren rechten Fuß auf die Stütze des Barhockers stellte um sich auf diesen aufzuschwingen rutschte ihr Rock für einen Sekundenbruchteil hoch, und gab im Setzen den Blickfrei auf ihren blanken, unbekleideten, Hintern. Noch im setzen spürte sie den Druck des Dildo in Ihren Lenden und sie setzte sich mit einem Seufzer darauf - er war wirklich außergewöhnlich groß. Das Leder fühlte sich angenehm kühl an auf ihrer Haut und sie drehte sich, den linken Arm auf die Hockerlehne gelegt, zum Saal, und versteckte ihr kleines Geheimnis unter ihren überschlagenen Beinen. Sie ließ den Blick schweifen über den Saal, suchte nach attraktiven Männern, deren Aufmerksamkeit sie durch ihr Spiel, wechselseitiges überschlagen der Beine von links nach rechts und umgekehrt und dazwischen kurzzeitiges Verharren mit ausgestreckten Beinen, erregen konnte. Amüsiert stellte sie dabei fest, daß ihr beim Besteigen des Hockers eine Gruppe Männer zusah, die offensichtlich von ihrer "Tiefegaragenbegegnung" auf sie aufmerksam gemacht wurden. Um die Phantasie der Männer etwas anzuregen wippte sie nun mit ihrem Hocker etwas auf und ab, wußten doch sicher alle von ihrem "Speer" in ihrer Vagina.

So spielte sie den ganzen Abend ihr Spiel und es bereitet ihr große Freude, wenn der eine oder andere sich nicht mehr auf die kleine weiße Elfenbeinkugel, sondern auf ihre Positionswechsel auf dem Hocker konzentriert war. Oder als wie zufällig sich ein Herr die Schuhbänder ausgerechnet vor ihrem Platz band, sie sich einfach umdrehte um mit dem Barkeeper zu plaudern. Das war es was sie liebte - zu bestimmen, wer etwas sah und wer nicht - die Männer zu beherrschen.

So verlief der Abend voll zu ihrer Zufriedenheit, als plötzlich der Saalchef um etwa 2 Uhr morgens sagte:

"Madame et Messieurs, ich eröffne nun unser besonderes Spiel des Jahres, auf das wir, und da nehme ich mich nicht aus, sicher schon lange gewartet haben. Ich darf die Neulinge unter ihnen, und dazu zählen nur sie Madame", wandte er sich an Christina "nun mit den Spielregeln vertraut machen". "Warum bin ich die einzige, und welche neue Regeln gibt es plötzlich," dachte sie und hörte interessiert zu.

"Mindesteinsatz pro Spiel sind, und das haben wir entsprechend dem zu erwartenden Gewinn festgesetzt 5000 DM. Eine Zahl darf auch nur von 2 Herren gespielt werden, wobei der zweite, und meine Herren sie wissen warum, den doppelten Einsatz bezahlen muß". Christina war über diese neuen Regeln sehr verwundert kannte sie das Roulettspiel doch nach ganz anderen Regeln." Ich bin sicher, das sie das nicht als zu hoch empfinden werden". Zustimmendes Gemurmel erhob sich kurzzeitig im Saal. "Gesetzt wird nur direkt auf Zahlen. Die Farben rot und schwarz, sowie die Felder gerade und ungerade können nicht gesetzt werden, haben aber eine einschneidende Bedeutung", und als er die sagte, ging er zu Christinas Platz, kniete sich auf den Boden und blickte ihr unverhohlen zwischen die Beine" für sie , Madame!"

Aller Augen richteten sich auf sie, und sie bemerkte, daß einige der Anwesenden Herren, die ihrer Meinung nach alle seht gut aussahen sie ebenfalls unverschämt angrinsten. "Weiterhin wird der Preis bei geraden Gewinnzahlen maximal 2 Herren, bei ungeraden Zahlen aber nur einem Herrn ausbezahlt, oder sollte ich sagen - überlassen" fuhr der Saalchef fort, wobei er wieder aufstand und in die Saalmitte ging. Die Stimmung im Saal, so glaubte Christina, wurde langsam immer ausgelassener. Sie hatte irgendwie das Gefühl, an einer Orgie teilzunehmen. Wieder hatte Sie das Gefühl, daß alle sie anstarrten, und sie beschloß ihren Platz zu verlassen, um nach Hause zu fahren; denn sie haßte es, wenn sie nicht mehr das Gefühl hatte die Situation zu kontrollieren. Sie rutschte von ihrem Hocker und erwartungsgemäß schob ihr Minirock sich bis über die Pobacken zurück, und gaben den Blick frei auf ihren nackten Unterleib und den darin eingeführten und mit 2 Lederriemen fixierten Dildo. Unter anerkennendem Gemurmel der Spieler, "hat da einer anerkennend gepfiffen?" stolzierte auf ihren hochhackigen Schuhen zum Ausgang.

Doch bevor sie die Türe erreichte, holte sie die Stimme des Saalchefs ein. " Aber Madame, sie können uns doch jetzt nicht verlassen nicht verlassen - sie kennen doch die Bedeutung von rot und schwarz noch nicht." " Das interessiert mich auch nicht mein Herr", antwortete sie rasch und bestimmt, drehte sich wieder um und ging weiter Richtung Tür. Wobei sie darauf achtete nicht zuviel mit dem Po zu wackeln, was wegen des Dildos doch so schwierig war. Das Gemurmel im Saal verstummte plötzlich apruppt, und als die Türe erreichte, stellte sie fest, das es dort keine Türklinke gab. In diesem Moment hob ausgelassenes Gejohle im Saal an und es zuckte ihr plötzlich siedend heiß durch den Kopf "ich bin der Preis -ausgeliefert einer Horde von geilen, angetrunkenen Männer, die alle nur eines wollten - sie bumsen". Ihre Hand fuhr blitzschnell in Ihre Handtasche, dort hatte sie ihr Tränengasspray deponiert, doch schon waren zwei, drei kräftige Kerle bei ihr, um sie festzuhalten und ihr die Tasche abzunehmen. Trotzig schrie sie auf "Lasen sie mich sofort gehen, oder ich zeige sie alle an", aber dieser Ausbruch sorgte nur für allgemeine Heiterkeit. Plötzlich drückte ihr jemand ein Tuch, getränkt mit einer süßlich riechenden Flüssigkeit, auf Mund und Nase. "Chloroform", schoß es ihr durch den Kopf. Im gleichen Moment spürte sie wie sie ohnmächtig wurde und im Fallen von kräftigen Männerhänden aufgefangen wurde.

"Ahhhh", sei wollte schreien als sie erwachte, doch stellte sie sogleich fest, daß eine Knebel in Form eines Dildos sie sehr wirkungsvoll daran hinderte. Die Tatsache, daß dieser fast bis in den Rachen hineinragte und widerlich schmeckte löste in ihr sofort einen starken Brechreitz aus .Und so kam nur ein Husten aus ihrem Mund, was die Anwesenden sehr erheiterte. Sofort hörte sie auf zu schreien, atmete stoßweise um ruhiger zu werden. Mit einem Blick stellte sie fest, daß sie sich in einem anderen Umgebung befand. Der große Raum war in mitternachtsblaue Dunkelheit gehüllt, die Luft war erfüllt von fremden, beunruhigend unbekannten Gerüchen. Schweiß, Latex, Leder und Sperma waren, so glaubte sie ausmachen zu können, die Auslöser dafür. Im Mittelpunkt des Raumes befand sich, durch lange grüne Leuchten erhellt ein Roulettetisch. Um ihn herum die Spieler, die alle lange rote Kapuzen übergezogen hatten und Halbmasken über ihren Gesichtern trugen. In Christina stieg eine unbändige Angst auf. Scheinbar hatte diese feine Gesellschaft ihre schlimmsten Gedanken erraten und wollte sie in Wirklichkeit umsetzen. Sie haßte Kaputzenmänner, diese Feiglinge. Niemals wird sie erfahren, wer sich in dieser Nacht mit ihr amüsierte; wird sich nie für diese Demütigung rächen können.

Ein anderer Spot erleuchtete in der Mitte des Raumes eine Fläche, auf der sich ein Pranger, ein Strafbock und ein gynäkologischer Stuhl befanden. Eine Welle der Angst schoß siedendheiß durch ihren makellosen Körper und sie stöhnte laut auf. Was haben diese Schweine mit ihr vor?

Jemand berührt zärtlich ihre Schultern. "Bist du bereit?" fragte eine warme, ihr bekannte, tiefe Stimme. "Siehst du," sagte er " ich habe dir in der Tiefgarage schon gesagt, daß es gefährlich ist mit dem Feuer zu spielen, und wie ich dir behilflich sein möchte. Mit einem bißchen Glück im Spiel werden wir das auch bald in die Tat umsetzen"" fügte er grinsend hinzu. Sie atmet tief durch und spürte, wie sie leise zu zittern begann. Ihre Nerven waren zum Zerreißen gespannt. In ihrem Kopf hämmert es: "Halt! Schluß! Bis hierher und nicht weiter!" Aber es wurde ihr schlagartig klar, daß sie hier bestenfalls ihr Leben retten konnte, nicht aber ihren Stolz.

Ihre Beine bewegten sich von selbst, als jemand sie an der Hand nahm und sie führte. Die High Heels schmerzen und der Knebel behinderte ihre Atmung. Sie hatte noch ihre rote Corsage, ihre Strümpfe und hochhackigen Schuhe an. Alles andere hatte man ihr ausgezogen. Sollten sie sich doch an ihr aufgeilen. Wenn sie nicht so ein unbehagliches Gefühl in der Magengrube bezüglich der weiteren Gestaltung dieses Abends durch diese ehrenwerte Gesellschaft gehabt hätte, hätte sie es fast etwas genossen so vorgeführt zu werden. Was ihr so Unbehagen bereitete war die Tatsache, daß sie ausgeliefert war, daß nicht sie, sondern Andere bestimmen was passieren sollte - und es sollte noch einiges passieren in dieser klaren Vollmondnacht im Dezember.

Wie in Trance tastete sie sich vor und ließ sich an den Pranger führen. "Es ist mein Privelleg, Madame, sie zu fixieren," sagte der Saalchef. Er nahm bedächtig ihre Arme, legt diese und den Kopf auf das halbkreisförmig ausgeschnittene Holz und schloß den Pranger . Mit einem lauten Klacken schnappt das Schloss zu. "Spreizen sie bitte die Beine, Madame." sagte der Saalchef und streifte wie beiläufig mit einer Reitgerte an der Innenseite ihrer hellen Schenkel entlang. "Er wird mich doch nicht damit schlagen", zuckte es ihr durch den Kopf. Sie hatte Angst vor körperlichen Schmerzen und hatte bisher allen sofort die Türe gewiesen, die ihr erklären wollten, daß körperliche Schmerzen luststeigernd wirken sollten - lauter Perverse. Aus Angst vor einem Hieb öffnete Christina sofort die Schenkel, und stellte ihre Beine weit nach außen, fühlt, wie sich die Fesseln um ihre Gelenke legten, sie packten und festhielten. Die Gruppe der Spieler, die das Schauspiel beobachtet hatten, klatschten Beifall.

Beide Fußfesseln wurden dann mit einem Karabiner links und rechts an eingelassenen Ösen befestigt.

Der Lichtkegel des Spots ruht auf ihr. Da stand sie nun, bewegungsunfähig, nackt und präsentierte ihren, durch Sommersprossen gesprenkelten, Rücken. ihren herrlichen runden Hintern und ihre langen Beine auf die sie so stolz war. Keine Cellulite, kein Gramm Fett zuviel. Ihre helle Haut zeichnete sich sehr stark zwischen den dunklen Strümpfen und der Corsage ab, und zauberte einen hungrigen Ausdruck in die Gesichter der Männer. Da sie leicht nach vorne gebeugt im hellen Scheinwerferlicht stand war auch ihre Schambehaarung ,die sich rund um den Schaft des Dildo abzeichnete, für alle zu sehen und erzeugte einen hellbraunen Farbtupfer zwischen ihren weit gespreitzten Beinen. Sie fühlt sich verlassen, einsam, hilflos und ausgeliefert, denn dies war der Punkt, ab dem eine Flucht nicht mehr möglich war. Ihr Schicksal war besiegelt. - Euer Wille geschehe!

Was ihr in diesem Moment noch auffiel, war, daß in Ihrem Blickfeld am Boden per Spiegel den Roulettekessel sehen konnte. Der Saalchef bemerkte ihren erstaunten Blick. "Ja, Madame, dies ist der Kessel auf dem nun gleich das Spiel beginnt. Und da sie davon direkt betroffen sein werden, sollen sie auch gleich wissen, was sie erwartet. So können sie sich schon etwas früher darauf freuen." Die Spieler lachten, als er ihr das sagte. "Und nun, da Sie sich jetzt die Zeit nehmen, zuzuhören" fügte er süffisant hinzu, "erkläre ich die Spielregeln zu Ende. Sie Madame werden, wenn eine schwarze Zahl trifft, dieselbe Anzahl Hiebe mit einem Instrument nach Wahl des Siegers bekommen. Falls dieser Herr nicht wünscht sie zu schlagen werde ich das erledigen, und ich tue das gerne". Sie entnahm dem Klang seiner Stimme, daß dies auch wirklich zutraf. "Bei ungeraden Zahlen werden Sie von dem Spieler der die Zahl gesetzt hatte eine ihrer Körperöffnungen seiner Wahl, bei geraden Zahlen von 2 Spielern, falls mehrere Herren gewonnen haben, penetriert." Und lachend setzte er hinzu: "Ich hoffe Sie mögen Analverkehr, denn der wird häufig von den Herren gewünscht!"

Christina zitterte am ganzen Körper als sie das hörte. Nur dar Pranger verhinderte, daß sie taumelte. "Bitte das Spiel zu machen!" Panisch nahm sie wahr, daß die Kugel am Tisch bereits lief, und sich langsam in den Drehteller senkte. Noch nie hatte sie sich mehr gewünscht, daß die 1 kommt. Das würde bedeuten nur ein Hieb und nur ein Kerl. 11, schwarz, 1 Herr hat getroffen - Gratuliere mein Herr" sagte der Croupier laut, und Christina schluckte schwer unter ihrem Knebel. Noch nie hatte sie sich sehnsüchtiger die

"Jetzt will ich Sie mir mal genauer vornehmen." sagte der Saalchef, der langsam auf den Pranger zuging. "Der Herr verzichtet auf das Vergnügen sie zu schlagen, Madame. Sie werden sehen, daß ich ein Meister in dieser Kunst bin, und du werden sich danach sehen wieder zu kommen, und dies öfter zu erleben". Das Licht am Tisch ging aus, und die Herren nahmen auf Stühlen rund um den Pranger Platz, dem Schauspiel zuzusehen. Christina sah, daß sie unter ihren langen roten Kutten nackt waren. Die meisten hatten einen erregierten Penis, einige hatten die Hand daran und schoben genüßlich die Vorhaut hin und her. "Ja Madame, sagte er jetzt genießen sie die volle, ungeteilte Aufmerksamkeit des ganzen Saales, wie sie es so gerne haben. Doch sollten sie nicht so frech auf die Schwänze der anwesenden Messieurs blicken, das geziemt sich nicht!" Er ging zu einem Tisch in der Dunkelheit, und kam mit einer Augenbinde aus Leder wieder, die er ihr ohne noch etwas zu sagen über ihren Kopf zog, und am Hinterkopf schloß. Nun konnte sie weder sehen was in dem Raum vorging, noch etwas sagen. Der Speichel lief ihr permanent aus dem Mund, und sie hätte gerne etwas getrunken, da die Nachwirkungen der Betäubung einen wahnsinnigen Durst verursachten - aber, ihre Wünsche interessierten hier niemand. " Wir wissen, daß sie sich aus unserem Kreis nach Gutdünken bedient haben. Sie haben bisher bestimmt, wer das Vergnügen hatte, sie bumsen zu dürfen. Ich darf ihnen auch sagen , daß heute auch einige dieser Herren anwesend sind. Doch heute, Madame, bestimmen nicht sie ihren Galan, heute macht das, wie es in einem Casino üblich ist, die Glücksgöttin."

Der Chef trat von hinten an Sie heran und befühlte ihre tollen Brüste. Er griff in ihr Corsett und legte die blanken Busen, die etwa die Größe von Grapefruits hatten, frei, so daß ihre Brustwarzen für alle zu sehen waren. Er rieb ihre Nippel ihrer großen Brüste zwischen den Daumen und den Zeigefingern. Sie verdrehte etwas die Augen, weil es leicht weh tat. Er beugte sich nach unten und griff mit der linken Hand an ihre Ferse und ließ dann seine Finger an der Innenseite ihrer Beine entlang hochspazieren. Christina versuchte ihn abzuschütteln indem sie mit dem Bein hin und her wackelte. Mit einem festen Griff packte er das Ende des Dildos und und zog es heftig nach oben, was ihr einen heftiges Laut des Unwillens entlockte. Sie verdrehte die Augen, stöhnte vor dunkler Ahnung in ihren Knebel. "Oh, Madame lieben es wohl nicht ohne ihre Zustimmung berührt zu werden. Habe ich mir doch gedacht." bemerkte er süffisant. "Damit wissen wir ja nun, welche neue Erfahrung wir ihnen hier beibringen können."

"Doch es ist noch nicht soweit, zuerst müssen sie lernen, daß nicht immer die Frauen es sind, die den Fortgang in sexuellen Dinge bestimmen. "Und", fuhr er fort "daß man nicht andauernd Männer herausfordern kann, ohne einmal dafür zu bezahlen." Er ging zu Tisch und wählte die Reitpeitsche. Er bog sie prüfend hin und her, zischend schlug er einmal in die Luft. Christina machte große angstvolle Augen als sie dieses Geräusch hörte und gab erstickte Laute von sich. Sie schüttelte heftig den Kopf und zerrte heftig an ihren Fesseln. Der Chef streichelte ihr sanft über den Rücken und sagte "Ich werde langsam anfangen, damit Sie es genießen können."

Sie spürte wie ihre Brustwarzen noch steifer wurden und sie zitterte etwas in Ihren Fesseln. "Sie bekommen 4 Schläge mit dieser Gerte. Danach werde ich sie fragen, ob sie sich unseren Regeln beugen werden und somit beweisen, daß Sie unsere Dienerin sind. Christina schluchzte laut und schüttelt danach trotzig den Kopf, um zu bedeuten, daß Sie nicht mochte.

Der Chef versetzte ihr den ersten Schlag auf den Rücken. Sie stöhnte aber es hatte nicht richtig geschmerzt. Den nächsten Schlag führte er hart auf ihre rechte Pobacke. Christina biß fest auf ihren Knebel als der feurige Schmerz ihren Körper durchzuckte und sie stieß ihr Becken instinktiv nach vorne um dem nächsten Schlag auszuweichen. Der Schmerz den sie in ihren Knebel schrie ließ an den Ohren des Publikums nur einen dumpfes Heulen ankommen. Sofort schlug er ihr auf ihren Bauch, hart wie vorher, was Christina dazu brachte, unter lautem Beifall der Zuschauer, mit ihrem Po ebenso heftig nach hinten und oben zu werfen. So mancher stellte sich vor, daß sein Penis anstelle des Dildos in ihrer Lustgrotte steckte und sie ihn durch diese Bewegungen zum Wahnsinn trieb. Immer mehr der Herren griffen sich unter die Kutte und massierten ihr bestes Stück. Christina glaubte den Geruch von Sperma wahrzunehmen, als der Chef mit dem Lederlappen am Ende der Peitsche beim vierten Schlag ihre rechte Brustwarze traf. Sie schrie unterdrückt unter ihrem Knebel und die ersten Tränen kamen.

Sie hört, wie der Chef sich entfernte, auf dem Tisch herumhantierte und sich dann vor sie stellte. Sie konnte riechen, daß auch aus seinem Schwanz bereits Vorsaft ausgetreten war. "Mit dieser Slavenpeitsche werde ich sie zwingen ,uns zu bitten, sie zu ficken!" Sie schüttelte wild den Kopf doch er trat wieder auf die andere Seite des Prangers, in ausreichendem Abstand hinter sie, und rollte den langen Lederriemen auf dem Boden aus. Schlagartig verstummten alle Geräusch im Raum. Ein scharfes Zischen in der Luft gab Christina die Gewißheit, daß sie gleich ein heftiger Schmerz durchzucken würde. So fest sie konnte biß sie auf ihren Knebel, alle Muskeln ware bis aufs äußerste angespannt. Sie mußte auch nicht lange raten, auf welche Körperstelle er es abgesehen hatte. Er traf sie voll auf die Innenseite ihres linken Oberschenkels; genau über dem Spitzenrand ihrer Strümpfe, und es trieb ihr die Tränen in die Augen als der Schmerz durch ihre Nervenbahnen zog. Dieses Instrument war ungleich schmerzhafter als es die Reitpeitsche gewesen war. Sie wußte, daß sie das nicht aushalten würde - er war wirklich ein Meister seines Fachs. Nur der Gummifuß ihres Dildos fing den zweiten Hieb ab, den er genau von unten zwischen ihre Beine setzte. "Sie brauchen nur zu nicken, Madame." sagte er. "Und, glauben sie nicht, daß ich sie nur auf ihr kleines Spielzeug schlage. Ich werde es jetzt entfernen. Sie wissen ja inzwischen, welche Wirkung ich mit dieser Peitsche auf ihren Schamlippen erzeugen werde."

Sie hörte wie er die Peitsche auf dem Boden ablegte, und hinter sie trat. Dann beugte er sich vor und griff nach dem Knoten ihrer beiden Lederbänder um ihn zu öffnen. Sie versuchte durch heftiges hin und her wackeln mit ihrem Po zu verhindern, daß er dabei seinen Schwanz heftig an ihren Anus preßte, doch diese Bewegung schien ihm auch sehr gut zu tun. "Madame, ich habe nicht das Vergnügen meine Samen auf oder in ihren Körper zu spritzen, dies ist unseren Gästen vorbehalten. Also hören sie auf mich in diese Lage zu bringen." Christina blieb sofort ruhig stehen, konnte sie doch erahnen, wozu ihr Peiniger sich sonst hinreißen ließ. Als er den Knoten gelöst hatte und die Bänder zwischen ihren hochaufgerichteten Hinterbacken hindurch nach unten zog, wußte sie, daß sie sich jetzt schnell entscheiden mußte, denn weitere Schläge mit dieser Peitsche und vor allem auf ihre Vagina konnte und wollte sie nicht ertragen. Durch heftiges Kopfnicken und stöhnende Laute bedeutete sie ihm, daß sie bereit war. Bereit für etwas, was sie immer verabscheut hatte, und dies vor Publikum. Aber die Angst vor weiteren Schlägen war im Moment größer als der Ekel und die Wut die sie verspürte.

Der Chef trat vor sie hin, öffnete ihre Augenbinde und nahm sie ab. Geblendet von dem hellen Schein des Strahlers schloß sie ihre verheulten Augen. "Wenn ich ihnen jetzt den Knebel entferne, Madame, werden sie uns wie vereinbart bitte sie zu bumsen, Ja?" Christina nickte zustimmend. Als er ihren Knebel aus dem Mund nahm, und ihr aus einem hohen Glas etwas Wasser einflößte empfand sie fast so etwas wie Dankbarkeit - grotesk! " Bitte ficken sie mich" sagte sie mit zittriger Stimme nachdem sie das Glas ausgetrunken hatte. "Sie haben soeben eine richtige Entscheidung getroffen, Madame" antwortete der Saalchef "Und, keine Angst, sie werden sehen, es wird ihnen am Schluß gefallen." Erschöpft ließ sie sich in Ihre Fesseln fallen.

Ende

 

Total Humilation

von Armin (© 1999)

"Armin, bitte komm kurz zu mir" erreicht Deine Stimme mein Ohr, gerade lesend eine Seite vor Ende des letzten Kapitels, daher antworte ich wie automatisch "gleich, Liebes", und rase durch die letzten Zeilen.

Augenblicke, Sekunden, einenhalbminuten gar - und ich eile zu Dir, "ja, was ist?" und Du liest vor: "hör mal: In Rußland operiert Coca-Cola nur noch auf Cashbasis."

Zugegeben, ich bin überrascht - nicht, daß mir die Krise der russischen Wirtschaft völlig egal wäre, aber so die echte persönliche Bedeutung wird mir kaum klar ... und meine Augen sprechen zu Dir in einer noch deutlicheren Sprache der Verwunderung ... vielleicht liest Du gerade Worte wie "und dafür rufst Du mich", aus anderem Grund beginnt in Deinen Augenwinkeln ein liebevolles Lächeln, und mit fester Stimme mit einer Andeutung von etwas, das klingen soll wie wenn Du versuchst, verletzt zu klingen, sprichst Du weiter: "Du hast mich warten lassen."

"Das ist kein angemessenes Verhalten, vielleicht möchtest Du um Verzeihung bitten", deutest Du das Magazin weglegend auf Deine Füße, meine Augen folgen und blicken auf diese.

Es dauert weniger als Sekunden, und Du trägst "unser besonderes Paar" Schuhe, Dein Blick bleibt fest wie der angehaltene Beginn des Lächelns, und ich beuge meine Knie und sinke vor Dir auf den Boden, küsse zärtlich Deine Füße und bitte Dich "Verzeih mir, Herrin Sylvia" und presse wieder meine Lippen auf Deine Füße.

Du genießt die verehrenden und demütigen Küsse, genießt und wartest deren Ende, um meine Augen in Deinen zu fangen; Deine Stimme ist sanft und leise und deutlich "und nun lecke meine Schuhe sauber. Ich will Deine rosa Zunge auf dem schwarzen Wildleder sehen, will Dich beim blasen meines Absatzes sehen. Los."

Schweigen schreit mich an. Und Dich. Vor Dir kniend halte ich meinen Blick nach oben zu Dir gerichtet, öffne behutsam, langsam, vorsichtig meine Lippen, atme wenig nur ein, und kaum hörbar entweicht meinen Lippen "Nein."

Es scheint egal zu sein; ob der Schall Dich erreichte oder meine Gedanken noch vor den Stimmbändern zitterten, Du hast sehr klar gelesen, WAS mein Gesicht sagt - Deine linke Hand greift zärtlich mein Kinn, hält meinen Kopf fest, richtet ihn aus - und Du schlägst ohne Vorwarnung mein Gesicht.

Mein Kopf dreht mit, ich weiche dem Schlag, ohne seinem Brennen zu entgehen. Ein lauter Knall erfüllt das Schweigen der Luft. "Du wagst, 'Nein' zu sagen? Deine Manieren sind gefallen - Du weißt genau, daß Du niemals ein Nein zu Deiner Herrin sagen wirst, außer 'ja, Herrin' alles in ganzen Sätzen zu sprechen hast und daß Du stets mich mit Herrin ansprechen wirst." Der Rücken Deiner Hand schlägt meinen Kopf zurück.

"Das waren drei Fehler in einer Antwort. Für jeden bekommst Du sofort 20 Hiebe, den Unwillen besprechen wir danach. Nackt!" Dein Ton ist sehr sehr streng geworden. Und nach 3 Minuten steht mein Strafrahmen auf 60 Hieben - nach nur einem Wort. Mir ist klar, daß DIES kein passender Zeitpunkt für Diskussionen ist. Eilig richte ich mich auf, ziehe mein T-Shirt über den Kopf, nehme den Gürtel aus meiner Hose, streife sie samt Slip ab, reiche Dir demütig den Gürtel. Du greifst hart meine Hoden, ziehst mich über Deine weichen Beine, legst mich über Deine Schenkel. Dein linker Arm hält mich fest, und ohne weitere Warnung beginnst Du zu schlagen.

Fest, regelmäßig zieht Dein rechter Arm den doppelt gelegten Gürtel über meinen Hintern, Schlag um Schlag brennt durch mich, sorgfältig, in festem Rhythmus schenkst Du mir meine Strafe. Schmerzen brennen in meinem Hintern, wandern durch mich. Du bedeckst Zentimeter um Zentimeter mit Deinen kräftigen unbarmherzigen Schlägen, genießt meine Schmerzen, mein Zucken, mein leidendes Atmen.

Die Hiebe sind vorbei, ich sinke vor Dir auf die Knie, sinnlicher, ergebener, begieriger sind die Küsse auf Deinen Füssen; Tiefer und ergebener noch ist meine Stimme, wie ich Dir für meine Strafe danke, Herrin Sylvia. Ich knie mit gespreizten Beinen vor Dir, präsentiere Dir meine Genitalien zu freier Gewalt, und warte auf Deine Worte.

"Du erinnerst Dich nun hoffentlich Deiner Manieren", sprichst Du fest zu mir, und setzst fort: "Du darfst nun gerne meine Schuhe lecken - Du weißt, wie sehr mir Deine Zunge gefällt"

Schweigen. Nur wenig halte ich Deinem Blick stand, meine Augen wandern zu Deinen Füßen, und richten sich wieder zu Dir, mühsam, die Stimme noch durch Schmerzen entkräftet, spreche ich leise "Herrin Sylvia, ich lecke Deine Schuhe nicht."

Wieder kostest Du Sekunden der Stille, genießt die mühsam gezäumte und Dir doch so deutliche Angst in meinem Blick. Ein Lächeln ziert Dein Gesicht, "Du bist heute bockig, und schenkst mir nicht meine Freuden. Gut, das ist Deine Entscheidung... Dein freier Wille. Ich liebe Deinen starken Willen, und ich werde sehr sehr genießen, ihn zu brechen. Genießen will ich Deine Leiden, die Du dafür wählst."

Dein Fuß spielt sanft mit meinen Hoden, hebt sie an, bewegt mein Glied. Du genießt die Moment der lüsternen Erwartung, meine Mienen, wie die Information in mir verarbeitet. "Hole die Würfel", weist Du mich an, und ich entferne mich rückwärts auf Knien - Deine Manierenerziehung war schnell und effektiv - und bringe Dir die Würfel im Becher. In achtender Position spreize ich kniend meine Beine, präsentiere Dir angemessen meine Scham. Und zuhöre aufmerksam Deiner Erklärung.

"Du siehst den grünen Würfel. Mit ihm wirst Du Deine Strafe wählen. Die 1 gewährt Dir Hiebe auf den Hintern, die 2 Schläge auf die Hoden, die 3 Schläge auf Deinen Schwanz, die 4 Schläge in Dein Gesicht, die 5 Tritte in Deine Hoden, und die 6 läßt Dich eine besondere Strafe genießen. Der blaue Würfel bestimmt die Zahl der Schläge ... alles unter 4 multiplizieren wir natürlich mit 10."

Große Worte sprichst Du gelassen aus, unfähig zur Reaktion höre ich weiter "Du bittest mich jeweils sofort um Deinen Würfelgewinn, wenn Du zu langsam bist, verdoppeln wir. Nach Deiner jeweiligen Belohnung darfst Du mich um das nächste Würfelspiel bitten, oder..."

Du gibst die Würfel in den Becher, schüttelst ihn und schlägst ihn auf den Boden. Meine Augen sind festgefroren an Deiner Hand. Du deckst auf, 42, eine grüne 4, eine blaue 2... "oh, schau, was ich für Dich gewonnen habe" spottest Du zu mir, und ich sinke ergeben zu Dinen Füßen und küsse sie, bitte Dich "bitte schlagt mir ins Gesicht, Herrin Sylvia, gebt mir meine 20 Schläge".

"Gerne, mein Lieber", klingt Dein Lachen, beugst Dich zu mir, richtest mich an meinem Kinn auf, richtest genüßlich meinen Kopf aus, bringst meinen Kopf in Position, und schlägst. Leicht erst, dann hart, links, rechts, links, rechts. Genießt die Tränen meines Schmerzes, die über meine Wangen laufen, richtest wieder meinen Kopf ordentlich aus, und schlägst wieder, und genießt jeden Hieb und mein Leiden.

Vergangen. Erduldet, ich beuge mich wieder zu Deinen Füßen, küsse sie, "Danke für meine Belohnung, Herrin Sylvia", küsse Deine Füße lange, lange. genieße die Zeit der Erholung, und richte mich auf. Blicke zu Dir. Fange das Lächeln in Deinen Augen, Deinen lüsternen Blick, dem jede meiner "Entscheidungen" nix bringen wird außer Geilheit ... und vielleicht den Triumpf, stärker zu sein.

Tiefe Verehrung empfinde ich für Dich, grenzenlose Geilheit, Unterwerfung, und Wille, Dir zu dienen. Es ist keine wirkliche Grenze, Deine Schuhe zu lecken, es ist kein hartes Limit, es ist irgendwie vielleicht gar anturnend ... aber ich bin zu weit im Weg, mein Wille ist zu weit gekommen ... es ist mehr denn eine bloße Zungenbewegung, es ist mehr denn die Unterwerfung, die Du immer wieder forderst und erhältst und genießst ... Ich habe beschlossen, den ungleichen Kampf aufzunehmen. Und egal ob ich ihn verlieren sollte, so werde ich doch durchhalten und durchhalten ... und nicht nach den ersten Schmerzen Dir den Triumpf gönnen.

"Bitte last mich um meinen Gewinn würfeln, Herrin Sylvia" lachend gibst Du mir die Würfel ... ich gebe die Würfel in den Becher, schüttle, setze ihn auf ... 66, "Du bist ein Glückspils, einmal gewürfelt und gleich einen Hauptgewinn" lachst DU zu mir, "lege Dich auf's Bett, Beine angehoben, und spreize Deine Arschbacken"

Du kommst zu mir, Deine Lippen wandern über meine brennenden Wangen, berühren meine Lippen, küssen mich sanft... Du küsst weiter mein Gesicht, flüsterst in meine Ohren "küsse um Creme, küsse gut, Amoretto"... und senkst sanft Deine Lippen auf meinen Mund, Deine Zunge öffnet behutsam meine Lippen, dringt in mich ein.

Der "Hauptgewinn" ist mir klar, ich erwidere willig und geil und lüstern Deinen Kuß, spiele und fange und jage und lasse meine Zunge von der Deinen fangen, trinke willig Deinen Speichel, sauge und küsse und eratme Dich ... bin für nichts denn Deine Küsse exisitierend ... Deine Hand wandert über meinen Körper, reibt kurz mein steif gewordenes Glied, massiert meine Hoden und wandert zwischen meine Arschbacken, die ich gehorsam mit meinen Händen für Dich spreize, streichelt über meinen Anus, kratzt beinahe zärtlich in meiner Kerbe ... und Du löst den Kuß, stehst auf und kommst mit einer Dose Creme zurück, stellst sie geöffnet zwischen meine Schenkel, lächelst mir zu und tauchst Deine Finger in die Creme.

Du gibst Creme in meinen Arsch, und dringst erst langsam mit einem Finger in mich ein, bewegst diesen dann schneller, rührst in meinem Arsch... um dann schnell, schmerzhaft, zwei, drei Finger in meinen Anus einzuführen, ihn zu weiten, die Finger in ihm zu drehen und zu winden, und mir abwechselnd Schmerzen und Geilheit zu geben, den Blick ständig auf mein leidendes Gesicht gerichtet, gnadenheischende Blicke zu Dir gerichtet ... "das war das Vorspiel", sprichst Du aufstehend, Deine Hand abwischend.

Du kommst zurück, in Deinen Händen ein großer Dildo, mit festem Griff.... Du hältst ihn an meine Lippen, zwingst mich zum Kuß ... und tauchst ihn in die Creme, um in heftig und schmerzhaft in mich zu stecken. Du vergewaltigst meinen Arsch mit dem Dildo... und läßt ihn stecken. Der Schmerz hat mein Gesicht verzerrt, Du beugst Dich zu mir, küßt mich leidenschaftlich, saugst und knabberst an meiner Zunge ... Deine Hand massiert meinen Schwanz, der weicher wurde wieder zu voller Härte... und Du saugst meine Zunge in Dich und gibst mir Deinen Speichel, und Deine Hand wandert zu dem Dildo....

Du küsst mich und drehst den Dildo in meinem Arsch, und fickst mich kräftig hindurch, jeden Schmerz und jedes Zucken in meinem Küssen auffangend, wieder und wieder meinen Schwanz reibend und massierend, um mich dann wieder grob und hart und schmerzhaft zu ficken. Schweiß bricht aus mir, ich atme stoßhaft und schreie leise im Leiden, Du steckst den Dildo tief in mich, um dann aufzustehen und Dich auszuziehen ... nackt, ein leichtes Seidenhemdchen versteckt Deinen Busen vor meinen Augen, Deine Hand wandert zwischen Deine Beine, Du masturbierst wärend Du meinen Arsch heftiger und heftiger fickst ... meine Schmerzenslaute machen Dich geiler, und Du gibst mir Deine feuchten Finger zum Ablecken...

Doch Du genießt nicht zum Ende, nimmst den Dildo aus meinem Arsch, und setzt Dich wieder auf den Bettrand... ich beeile mich, vor Dir zu knien, Deine Füße (Du trägst wieder die Schuhe), lächelnd nimmst Du meine Küsse an; fast schon in Freude hörst Du meine Bitte "Bitte erlaubt mir wieder ein Würfelspiel, Herrin Sylvia".

Wieder fallen die Würfel des Horrors, 55 steht auf ihnen ... "Paschkönig" nennst Du mich, "dafür darfst Du mich nach den Tritten auslecken, Amoretto - ich sinke zu Deinen Füßen, presse lange und heiße Küsse auf sie, genieße die Zeit in leichter Demütigung ohne Schmerzen ... und bitte Dich um meinen Gewinn.

Du läßt mich mit gespreizten Beinen knien, fesselst meine Arme hinter meinem Rücken, stehst vor mir, probst den Kontakt Deines Fuß an meine Hoden, Dein rechtes Bein schwingt zurück....rast nach vorne und bremst.... direkt vor meinen Hoden, ohne Berührung..... Du blickst mich an.... Deine Augen halten mich fest, Deine Hand fast mein Kinn, richtet mich zu Dir.... "Bitte mich um jeden Tritt, Armin.... sofort" fesselst Du meinen Verstand mit Deinen Worten und Blicken, starrst auf meine Lippen und mein Schlucken über den Trockenen Hals und siehst meine Lippen sich öffnen "Bitte tritt mich in die ...." stocken die Worte" Hoden, Herrin Sylvia" versagt mir der Atem ob der Erniedrigung und Du lächelst.

"Gerne, Armin, wenn Du unbedingt willst" und lächelst wie Du ausholst mit dem rechten Bein und Dein Fuß in den spitzen Pumps rast nach vorn und Dein Span schlägt gegen meine Hoden. Wie ein Blitz und ein Schwert sticht der Schmerz mich und ich schreie laut auf und krümme mich zu und liege auf dem Boden und Du spreizst Deine Beine, Du siehst mich leidend auf dem Boden liegen und hörst meine Schmerzen und greifst in Deine Votze und reibst die Feuchtigkeit und massierst Deinen Kitzler und fickst Dich mit den Fingern .... "küsse meinen Fuß, wenn Du den nächsten Kuß von ihm willst" lachst Du und stößt weiter mit den Fingern in Deine Scheide und reibst Dich fester wie ich mich aufraffe und zu Deinem rechten Fuß und küsse ihn leidenschaftlich in Demut und Schmerz, meine Lippen lösen sich um zu Deinem linken Fuß zu rennen und ihn begehrend und bittend um Gnade liebevoll zu küssen.

Du fasst meine Haare und ziehst mich in die kniende Position, trittst zu mir und läßt mich Deine Säfte von Deinen Fingern lecken ... Deine Enzyme dringen durch mich und brechen meinen Willen von innen wie Deine Tritte meinen Geist vergewaltigen und Du ziehst meinen Mund nach oben und blickst mich lächelnd an, ich stöhne die Worte "Herrin Sylvia, bitte tritt mich in meine Hoden" und wieder lachst Du "Gerne" und berührst mit dem linken Fuß meine Hoden ... und schwingst zurück und schlägst den Span Deines Fußes gegen meine Hoden und wieder schießt der Spieß des Schmerzes durch meinen Körper in meinen Geist und läßt mich vor Dir niedersinken, ich werfe mich zu Deinen Füßem und presse meine Lippen auf Deinen linken Fuß und küsse ihn und spreche "Danke, Herrin" und küsse Deinen Fuß und bettle "bitte laß mich Deine Schuhe lecken, Herrin Sylvia, bitte beende die grausamen Schmerzen bitte tritt mich nicht nochmals" und presse wieder die Lippen auf Deinen Fuß und warte auf Dich.

"Du magst die Tritte in Deine Hoden nicht, Armin?" spottest Du lächelnd zu mir, vor Dir liegend die Lippen auf Deine Füße gepresst, "dabei hast Du so schön darum gebettelt, und Deinen Gewinn kann ich ja nicht einfach verfallen lassen...... Deine Hoden haben schon diese Freude verdient.....aber vielleicht kann ich sie ja mit einem anderen Spaß entschädigen" und Du beugst Dich und öffnest die Fesseln meiner Hände und meine Hände rasen zu Deinem Fuß und fassen ihn und ich presse Küsse auf ihn und spreche "Danke, Herrin Sylvia, Danke für eure Gnade, bitte laßt mich eure Schuhe lecken" und rase mit meiner Zunge über Deinen Fuß zu Deinem Pump und lecke über das Leder begierig.

"Stop" rufst Du und stößt mich sanft aber bestimmt von Deinem Fuß .... "Ich habe Dir noch nicht erlaubt, meine Schuhe zu lecken... ich werde niemals Dir ungerecht einen Gewinn vorenthalten, und wenn Du ihn umtauschen willst .... hole die Gerte!"

Ich ziehe mich auf Knien zurück und eile dankbar und gebrochen und gedemütigt und geil, grenzenlos geil mit vor Schmerz geschrumpfter Erektion und komme zurück und knie vor Dir, und reiche Dir die Gerte in meinen Händen, den Blick demütig gesenkt.

Du greifst die Gerte und streichelst über meine Schultern, meinen Oberkörper, ich knie wieder mit gespreizten Schenkeln und präsentiere Dir meine Scham und Du blickst auf meinen geschrumpften Schwanz und hebst ihn mit der Gerte und sprichst zu mir: "Das ist nicht schön, mache Deinen Schwanz steif und verehre meinen Arsch ... mit Worten und Küssen, Armin" Und Du wendest Dich und reibst Deinen wundervollen vollen Arsch über mein Gesicht, und ich weiß Deine Gnade zu würdigen und bin geschult in dem Ritual, schmerzhaft erlernt einst mit hunderten von Hieben, bis zur Perfektion trainiert von Deiner liebenden Hand... und spreche "Euer Arsch ist wunderschön, Herrin Sylvia" und küsse die rechte Arschbacke behutsam und spreche wieder "Euer Arsch ist geil, Herrin Sylvia" und küsse die linke Arschbacke und wieder verehre ich Dich "Herrin Sylvia, ich liebe euren Arsch" und küsse sanft die Kerbe Deines Arsches und merke, wie folgsam mein Schwanz sich errichtet zu eurer Ehre und spreche wieder "Herrin Sylvia, ich verehre Deinen wundervollen Arsch" und bresse mein Gesicht auf Deinen Arsch und reibe es in Dir und Dringe mit dem Gesicht zwischen Deine Arschbacken, "Herrin Sylvia, gerne lecke ich Deinen Arsch, ich verehre und huldige ihm" und dringe mit meinem Gesicht zwischen Deine Arschbacken und lecke über Deine Kerbe, langsam und sanft und doch fest, und spreche wieder "Herrin Sylvia, Deinem Anus gebühren meine Küsse" und ich dringe mit den Lippen zu Deinem Anus und küsse ihn sanft und liebevoll verehrend, derart verharrend auf Dein nächstes Kommando.

Du drehst Dich zu mir, und streichelst mit der Gerte meinen nun steifen Schwanz, "Das hast Du brav gemacht, Armin, schön, daß Du gelerntes nicht vergisst ... lege Dich auf den Rücken, spreize die Beine" und Du gehst zum Tisch und holst den Dildo und die Creme, ich sehe Dich und spreize in vorauseilendem Gehorsam meine Arschbacken, Du lächelst "Du bist so folgsam, Armin..... da will ich Dir gleich den Dildo ohne lange zögerndes Necken geben", und Du tauchst den Dildo in die Creme und steckst ihn fest und stetig in meinen Arsch, führst ihn tief hinein und drehst ihn, siehst mein Zucken und mein Schreien....

um über mich zu schreiten und mit Deinem wundervollen Arsch auf mein Gesicht zu sitzen, meine Schreihe erstickend, und reibst Deinen Arsch an meinem Kopf und reitest mein Gesicht, fickst rauh meinen Arsch und steckst den Dildo völlig hinein... Du spreizst Deine Arschbacken und reibst Deinen Arsch über mein Gesicht, reibst Deine feuchte Scheide über meinen Mund und befiehlst mir... "nun darfst Du meine Scheide auslecken, mich zum Orgasmus lecken ... Deinen Gewinn schlage ich auf Deinen Schwanz und Deine Eier, je besser Du leckst, desto leichter die Hiebe" ... und meine Zunge rast in Deine Scheide und leckt Deine Schamlippen und Du reibst Deinen Arsch auf mir, ich schnappe jeden Milliliter Sauerstoff, Deine Säfte waschen mein Gesicht, ich lecke und stoße und reibe Deine Votze mit Angst und Verzweiflung und Demut und Geilheit, endloser Geilheit und Dankbarkeit, Du sprichst sanft "ja, so liebe ich Deine Zunge, Armin... viel schöner als mit solch bockigen wiederworten", und die Zunge genießend schlägst Du die Gerte auf meinen Schwanz, übernimmst meinen Leckrhythmus, fühlst wie die Zunge in Dich stößt und schlägst so auf den Schwanz, und wirst wilder und geiler und schlägst auf die Hoden, und Du geniest meine Zunge und legst die Gerte und fasst Deine Arschbacken und spreizst sie, um mein Gesicht völlig zu bedecken und reibst Deine Scheide und Deinen Kitzler an meinem Mund und fickst mein Gesicht mit Deinen strömenden Säften, Du greifst meinen Schwanz und massierst ihn wild, Deine Hand fasst meine Hoden und quetscht und foltert sie, meine Zunge fickt wilder und heftiger und Du stöhnst .. und schlägst mit der flachen Hand meine Hoden, und zuckst im Orgasmus und greifst wieder meine Eier und massierst sie, und reibst Deinen Arsch auf meinem Gesicht und fickst Deinen Arsch mit meiner Nase und entlädst Deine Säfte in meinen Mund, und sinkst auf mich und kommst wieder zu atem.

Ich rieche Deine Geilheit und Deinen Orgasmus in meinen Nasen von dem wild strömenden Saft, und Du steigst von mir und legst Dich in den Sessel und ich richte mich auf, Du bist erschöpft und lächelst mich an und sprichst "das hast Du ganz gut gemacht, jetzt darfst Du als Belohnung meine Schuhe lecken" und ich schlucke Deine Safte und knie mich vor Dich und beuge mich zu Deinem linken Fuß, und küsse Deine Haut und spreche "Danke Herrin Sylvia für eure Gnade, danke, daß ich eure Schuhe lecken darf" und meine Zunge wandert über Deinen Fuß und liebkost das Leder Deiner Pumps, und ich lecke Deinen Schuh und fasse zärtlich Deinen Fuß, um ihn zu heben und die Sohle zu küssen und lasse meine Zunge wandern über Deinen Absatz, lecke ihn zärtlich und hingebungsvoll, lasse leidenschaftlich meine Zunge über ihn saußen, und nehme ihn in meinen Mund und blase ihn und ficke ihn mit meinem Mund, und küsse die Spitze des Absatzes und wandere mit der Zunge über das Leder und setze ihn zärtlich auf den Boden, küsse meinen Dank auf Deinen Fuß.

Du beobachtest mich, genießt meine Demütigung, genießt die Zeit des Schauens, Deiner Kraftsammlung nach dem Orgasmus, und Du sprichst "komm, stell Dich vor mich, ich ficke ein bißchen Deinen Arsch, Armin" ... und ich stelle mich vor Dich und Du greifst den Dildo, der in mir steckt und drehst ihn und fickst mit festen Stößen meinern Arsch, Deine linke Hand fasst meinen Schwanz und masturbiert ihn langsam und synchron mit Deinem Arschficken, und Du merkst wie sich mein Orgasmus aufbaut, und Du beendest Dein Schwanzreiben und fickst mich noch zweimal in meinen Arsch, dann stößt Du den Dildo tief in mich und befiehlst "jetzt leck' den rechten Schuh" und ich sinke auf die Knie und presse meine Lippen auf Deinen rechten Fuß und lecke über den Span und küsse den Span und lecke über den Pumps, wandere mit Küssen und meiner Zunge über das Leder, lecke den Oberschuh und Du hebst ihn meinen lockenden Lippen folgend an und legst ihn den Fuß über Dein linkes Bein, Du hast so beste Sicht wie ich Deine Sohle küsse und verehre und meine Zunge den Absatz Deines Schuhes leckt und saugt und küsst, um ihn schließlich zu blasen und zu ficken. Du geniest meinen Anblick, und bewegst dann leicht den Fuß, ich beende das Ficken Deines Absatzes und küsse sanft die Spitze Deines Schuhs und Deinen Fuß und spreche "Danke, Herrin Sylvia, daß ihr mir gelehrt habt, euer Schuhe zu lecken".

Und Du sprichst "Gerne, Armin ... nach dem Orgasmus habe ich beständig einen gewaltigen Druck auf der Blase, und ich kann Dich nun einfach nicht verlassen... sicher weißt Du eine Lösung für mich" lächelnd rückst Du nach vorne und spreizst Deine Beine, Deine Hand fasst mein Haar und zieht mich näher zu Deinem vorderen Tempel,. Du rückst weiter nach vorne und Du presst mein Gesicht in Deine Scham, und ich öffne meinen Mund und Du presst meinen Kopf so daß mein Mund Dein Pissloch umschließt... "Ich werde Dich ganz langsam vollpissen, Armin, trinke alles, ja" und Du schließt Deine weichen Schenkel und hältst meinen Mund gefangen.

Und Du beginnst zu pissen, und langsam strömt Dein Nektar in mich und ich schlucke und trinke, und Du presst langsam und in gleichmäßigem Strom Deine Pisse in mich, und ich trinke und schlucke und genieße jeden Milliliter Luft der Deinen Geruch zu mir trägt, und Du pisst und drückst meinen Kopf fester auf Dein Pissloch, und Du befiehlst "los, lecke ein bisschen, das lockert" und der Strom Deiner Pisse setzt aus und ich lecke über Dein Pissloch und schmecke den Urin, und Du lockerst Dich und ein weiterer Strom geht in meinen Mund und ich lecke wieder über Dich und Du läßt die letzten Tropfen in mich strömen. Deine Schenkel öffnen sich, und Du sprichst "leck mich sauber, völlig sauber, Armin" und ich atme tief ein und lecke über Deine Scham und Dein Pissloch und Deine Scheide und lecke Deinen Urin und Deine Säfte von Dir und ich lecke weiter über Deinen Kitzler und tauche in Deine Schamlippen, und ich schmecke wie neue Säfte aus Dir strömen, und Du lehnst Dich zurück und läßt mich Dich lecken.....

Und Du stößt mich auf den Boden, und beugst Dich über mich ... Deine Zunge fickt meinen Mund, und Du knetest meine Hoden rauh, und ich erwieder Deinen Kuß in grenzenloser Geilheit, und Du fasst den Dildo und fickst meinen Arsch und setzt Dich auf mich, führst meinen pulsierenden Schwanz in Deinen wundervollen Tempel, läßt mich tief in Dir brennen, und blickst auf mein Gesicht, Dich anblickend in unbegrenzter Geilheit und Unterwerfung und grenzenloser Verrücktheit... und Du lächelst mich an und reitest meinen Schwanz kurz, und schlägst mein Gesicht und reitest mich und genießt mein Leiden, und schlägst wieder mein Gesicht und fickst meinen Schwanz, und ich schreie vor Schmerzen und Geilheit und wieder brennt Dein Schlag in meinem Gesicht und wieder reitest Du meinen Schwanz wilder, und mein Orgasmus beginnt durch mich zu rasen und Du schlägst mein Gesicht und ich spritze meinen Samen aus mir, und Du reitest meine Spasmen zu ende und genießt den schlaff werdenden Schwanz in Deiner Scheide........

... to be realised.

Ende

 

Im Büro

von Gerhard Spanking (© 2000)

Doris half mir manchmal im Büro aus, so auch diesen Freitag Nachmittag. Wir wollten schon gehen, als mich ein Kunde wutentbrannt anrief. Ich hätte den Liefertermin vergessen. Ich hatte offenbar einen Auftrag vermasselt, wußte aber nicht wirklich, wodurch.
Es stellte sich schnell heraus - Doris hatte einen Anruf wegen einer Terminänderung entgegengenommen, aber nir nicht weitergegeben. Ich war wirklich stinksauer. „Am liebsten würd ich Dir den Arsch versohlen" fuhr ich Sie an. Was Sie mir dann entgegnete, ließ mir allerdings kurz die Luft wegbleiben. „Wenn ich damit was wiedergutmachen kann, dann machs ruhig", sagte es, drehte sich um und ging ins Besprechungszimmer. Jetzt war mein Ärger der puren Neugier (und mehr) gewichen. Ich folgte ihr. „Wie meinst Du das?" fragte ich sie. „Genauso wie ichs gesagt habe" meinte Doris, etwas verlegen.

Ich musterte sie. Sie trug enge Jeans über ihrem knackigen Hintern, eine enge Bluse. Keine Frage, die Frau gab was her. Ich wollte ihr nicht allzulange Zeit lassen zum Nachdenken. So setzte ich mich auf einen der Sessel und sagte „ich werde Dich erstmal übers Knie legen, dann werden wir weitersehen". Ihr hübscher Po schien nicht das erste Mal mit der Aussicht auf eine kräftige Tracht Prügel konfrontiert zu werden, denn sie nickte nur und legte sich sofort in Positur. Ich zog ihr die Jeans noch höher und begann sie mit der Hand leicht zu schlagen. Keine Reaktion! Die Frau erstaunte mich immer mehr. Ich schlug kräftiger, was sie aber auch nicht besonders zu beeindrucken schien. Jetzt war aber mein Interesse endgültig erwacht. „Steh auf und leg Dich auf den Tisch!" Doris tat es, und präsentierte ihren Hintern gekonnt - sie wußte wohl, daß dies ein erregender Anblick sein mußte: die Beine durchgestreckt, den Oberkörper flach auf dem Tisch, den Po hochgestreckt. Ich nahm ein Lineal und trat hinter sie. In schneller Folge gab es jetzt einige kräftige Hiebe. Sie stöhnte leicht - aber anscheinend mehr vor Erregung als vor Schmerz.

„Du glaubst wohl, das hier ist ein Spiel, nur um Dich aufzugeilen. Zieh die Hose aus!" Jetzt schien sie erstmals ein wenig aus der Fassung zu kommen.
„Ganz?" fragte sie. Ich nickte nur. Sie zögerte ein wenig, als würde sie darauf warten, daß ich mich umdrehte - aber wozu, ich würde bald mehr sehen können als ihr lieb war. Endlich öffnete sie den Reißverschluß und ließ ihre Jeans zu Boden fallen. „Spielst Du eigentlich freitags immer noch Tischtennis?" fragte ich. Sie bejahte, wohl ahnend, worauf ich hinauswollte.
„Dann hol einen der Schläger aus Deiner Tasche!" Sie ging hinaus in die Garderobe und kam mit dem Schläger retour, den Sie mir gab. „Wieder über den Tisch?" meinte sie. Ich zog aber eine Position über einen der hölzernen Barhocker vor, den ich in die Mitte des Raumes stellte. Sie kannte sich aus, legte sich auf den Hocker, streckte die Beine durch, stützte sich mit den Händen an den Beinen des Hockers ab. Was für eine Frau! „So kommst Du mir aber nicht davon" sagte ich und schob ihren Slip etwas nach unten. „Bitte nicht" sagte sie, aber ein paar Schläge auf ihre Oberschenkel machten sie rasch wieder gefügig. „Das hättest Du Dir früher überlegen müssen" herrschte ich sie an. Ich ging in die Knie und zog ihr Höschen ganz langsam bis zu den Knöcheln nach unten. Muß ich sagen, daß ich den Anblick genoß? Zart strichen meine Hände an Ihren Beinen nach oben, sie stöhnte ganz leise auf.

„50" drohte ich ihr an, Doris nickte nur. Anfangs 20 kräftige Schläge auf die linke Backe, eine kurze Pause - ein reizender Anblick, ein halbseitig knallroter Po, der darauf wartete, daß sich beide Seiten in der Farbe angleichen würden. Dann 20 - ebenso kräftig - rechts. „Wieviele noch?" „10" stöhnte sie. Ich zog ihre Pobacken auseinander, je 4 Hiebe auf die Innenseite ihrer Backen - mein Blick konnte sich von ihrer süßen Rosette kaum lösen. Zum ersten Mal zeigte sie jetzt Anzeichen, daß ihr Hintern in Flammen stand. An die letzten beiden aber sollte sie noch ein Weilchen denken. Ich holte weit aus und traf beide Pobacken zweimal mit voller Wucht.
„Ahhhh" Sie biß die Zähne zusammen. Meine Hände befühlten ihren heißen Po, ich griff ihr abrupt zwischen die Beine. Sie war grenzenlos geil geworden.

„Ich glaube nicht, daß Du es bis jetzt als besondere Strafe empfunden hast" fuhr ich sie an. „Zieh den Gürtel aus meiner Hose". Sie tat es, aber nicht nur das - sie fummelte doch tatsächlich an mir herum! „Na warte! Du wirst gleich etwas abgekühlt werden Leg Dich auf den Boden - auf den Rücken!". Sie tat es. „Beweg Dich nicht!" Ich ging in die Küche, holte eine Schale mit Eiswürfeln, und einen hölzernen Kochlöffel. Dann mußte Doris die Beine über den Kopf nach hinten legen. Ich band sie in dieser Position an zwei Stühlen fest, rückte die Sessel dann auseinander. „Jetzt solltest Du Dich sehen können" feixte ich - und ihr Kopf wurde fast so rot dabei wie ihr Hintern.
Um sie noch etwas mehr zu beschämen, richtete ich eine Schreibtischlampe auf sie. Dann zog ich ihre Pobacken ganz langsam weit auseinander, streichelte ihren Anus. „Vielleicht ist wenigstens das neu für Dich" sagte ich und schlug sie genüßlich mit dem Kochlöffel auf ihr süßes Arschloch. Ich hörte erst damit auf, als ich kein Fleckchen weiße Haut mehr sehen konnte. Sie wimmerte. „Zieh jetzt Deine Bluse hoch und dann gib Deine Hände hinter den Kopf!" Ich ließ das Eiswasser auf ihre Nippel tropfen, fuhr mit einem Eiswürfel ihre Schenkel entlang. Das Wasser rann in ihre Grotte, die ich mit dem Eis zart massierte. Sie bebte - und ich nicht weniger. Aber Strafe mußte sein. Ich drückte einen Eiswürfel in ihre Lusthöhle, sie schrie auf. „Du wirst lernen, Deine Geilheit zu unterdrücken" sagte ich und peitschte mit dem Hosenriemen Ihre zuckende Möse. Sie wimmerte, schien vor Lust sich nicht mehr lange halten zu können. Das Eiswasser - vermischt mit ihrerm Mösensaft - tropfte auf den Teppich. Ich teilte gierig ihre Backen und drückte einen Eiswürfel in Ihren Anus, schob ihn mit dem Finger tief hinein, leckte dann ihr Arschloch, das sie mir unfreiwillig so einladend darbot.

Länger hielt ich es aber nun auch nicht mehr aus. Ich öffnete meine Hose und stieß meinen mittlerweile steinharten Schwanz in sie hinein. Doris stöhnte, zuckte, schrie. Das war ein Gefühl - mein Schwanz in der heißen Höhle, im Eiswasser - heiß, kalt, heiß, kalt, ...
Ich band sie los, steckte ihr den Schwanz in den Mund. Sie blies, wie ich es schon lange nicht erlebt hatte - vielleicht war ich aber auch nur noch nicht so geil gewesen. Ich beugte mich über sie, leckte ihre Möse, Ihr Poloch - bis ich mich in ihren Mund entladen hatte.

Eine Weile lagen wir regungslos. „Ich muß jetzt gehen" sagte sie dann. Und als sie ging: „Übrigens: ich glaube, ich habe da noch etwas vergessen auszurichten. Da hat vor ein paar Tagen ein Herr Müller angerufen, der sagte, Du müßtest ihn dringend zurückrufen. Es tut mir leid, aber wir können ja montags darüber reden ...".

Ich mußte lachen. Manchmal war es ja gar nicht so schlimm, einen Auftrag vermasselt zu haben.

Ende

 

Im Kino

von e-r (© 1999)

Endlich konnte ich Sina wieder einmal überreden mit mir nach Wiesbaden zum Einkaufsbummel zu fahren. Einkaufsbummel mit mir bedeutet für Sina, dass sie sich den kürzesten Rock, den sie hat, anziehen muß und nichts darunter tragen darf. Sie hat eine Bluse gewählt, die nicht zuviel zeigte, aber auch nicht alles verdeckte.

Schon auf der Fahrt nach Wiesbaden merkte ich das Sina es wieder genoß, das kein Stoff behindernd zwischen meiner Hand und ihrer Lusthöhle war. Natürlich konnte ich mich während der Fahrt nicht so sehr mit ihr beschäftigen wie ich das gerne getan hätte. In Wiesbaden angekommen, fuhr ich in ein Parkhaus, ziemlich weit oben und in eine recht dunkle Ecke. Sina wurde noch schnell von mir ein wenig mit den Fingern verwöhnt, während sie versuchte meinen Freudenspender mit ihrem Mund und ihrer Zunge zu bearbeiten. Bevor es aber zu weit ging, verließen wir das Parkhaus, um eine Kleinigkeit zu frühstücken.

Dazu wurde von mir ein Cafe gewählt, welches in der Fußgängerzone lag, und es uns ermöglichte, im Freien zu sitzen. Sina mußte sich so setzen, dass ich immer ihr Dreieck im Auge behalten konnte. Dreieck ist etwas zuviel gesagt, da sie sich tags vorher fast alles, außer einer kleinen Andeutung wegrassiert hatte. Was Sina nicht wußte, war, dass der Kellner, wenn er an den Tischen vor uns bediente, auch den schönen Anblick genoß. Ich merkte es daran, das er immer öfters an den Tisch vor uns kam, und nachfragte ob alles in Ordnung sei.

Nach einem Brötchen und einem Kännchen Kaffee, war ich erregt genug, um nun wieder aller Welt zu zeigen wie schön und wie geil meine Sina war. Die Rolltreppen im Kaufhaus konnte ich sie gar nicht oft genug rauf und runter fahren lassen. Im Laufe des Vormittags kamen wir an meinem Lieblingsplatz vorbei. Ein Cafe, dessen Fußboden gegenüber der Strasse um ca 1 Meter tiefer liegt. Die großen Fenster gehen straßenseitig bis zur Strasse und fangen im Cafe ca. 1 Meter über dem Fußboden an. Somit können nun fast alle Gäste sehen, das Sina nichts unter ihrem kurzen Rock trägt. Wir stellen uns so vor eines der Fenster, dass wir zur Straße blicken. Somit sind unsere Gesichter nicht zu sehen, dafür aber um so besser meine Hand, die sich hinten unter den Rock von Sina schiebt.

Und im Cafe sehen einige wie sich meine Finger an der Grotte von Sina zu schaffen machen. Auch wenn Sina immer das Gegenteil behauptet, ich weiß, wie sehr sie das anregt. Aufgegeilt durch unsere Zurschaustellung gehen wir weiter in einen nicht allzu großen Sexshop. Dort sehen wir uns einiges an, was da so angeboten wird. Sina ist ganz fasziniert von den japanischen Liebeskugeln, die da angeboten werden. Nachdem wir ein Paar in der richtigen Größe und Beschaffenheit gefunden haben und an der Kasse bezahlten, fragte ich die Verkäuferin, ob sie mir nicht kurz ein Waschbecken zeigen könnte, da Sina sie gleich einmal ausprobieren möchte und ich wollte, dass die Kugeln erst abgewaschen werden. Natürlich war das kein Problem, die Verkäuferin zeigte mir das Waschbecken und ich habe die Kugeln abgewaschen. Als ich mit den sauberen Kugeln wieder in den Verkaufsraum kam, waren noch zwei andere Kunden dort. Sina störte das ein wenig, aber ich sagte ihr, dass wenn sie nun nicht sofort die Kugeln in ihre mittlerweile recht nasse Spalte schieben würde, sie dann am Abend mit einer größeren Bestrafung zu rechnen hätte. Also tat sie wie ihr geheißen, hob ein Bein ein wenig an, und schob sich langsam und genüßlich die Kugeln in ihre Spalte.

Die beiden Kunden waren komplett perplex und wußten nicht ob sie nun hinsehen oder wegsehen sollten. Ich nahm ihnen die Entscheidung ab und sagte »habt ihr noch keine Frau mit Liebeskugeln gesehen?« So schauten sie genußvoll zu. Als ich dann die Verkäuferin noch fragte, ob es denn in Wiesbaden nicht auch irgendwo ein Pornokino gäbe, da wir uns einmal einen Film ansehen wollten, versuchte diese uns erst eine ihrer Kabinen anzudrehen. Wir waren uns aber gleich einig, dass das doch wohl nicht das wäre was wir wollten. Viel zu eng ist so eine Kabine.

Die Verkäuferin erzählte uns daraufhin, dass es in der xyzStrasse auch ein richtiges Pornokino gibt, mit zwei verschiedenen Vorführräumen. Ich kaufte noch zwei Schachteln mit je drei Parisern und wir verließen den Sexshop. Durch die Kugeln wurde Sina immer erregter und hatte auch schon einen leicht verklärten Blick. Sina wird, wenn sie richtig geil wird, auch immer etwas devot, was mir als dem eher dominanten Teil meist recht ist. So gingen wir dann zum Kino.

Was Sina nicht merkte, ist, dass die Beiden, die uns im Sexshop gesehen hatten, einige Meter hinter uns herliefen. Am Kino angekommen, ließ ich Sina noch den Film aussuchen, den sie gerne sehen würde, kaufte zwei Karten und wir gingen in den Vorführraum. Da es dort recht dunkel war, blieben wir einen Moment hinter der Türe stehen und sahen dann, dass das Kino fast leer war. Klar wer kann schon in der Woche mittags um 13:00 Uhr ins Kino. :-) Wir setzten uns dann ziemlich in der Mitte hin und begannen den Film anzusehen.

Der kurze Rock von Sina hatte sich beim Setzen schon soweit nach oben verschoben, dass ich ungehindert an der Schnur der beiden Liebeskugeln spielen konnte. Ich bat Sina, meinen Lümmel zu befreien und ihn ein wenig zu streicheln. Das verweigerte sie mir mit den Worten »wenn das jemand sieht« . Natürlich blieb mir jetzt nichts anderes übrig, als sie mit etwas festerer Stimme anzufahren, dass sie gefälligst das zu tun hat, was ich sage. Sie wußte nun, das es spätestens jetzt der Zeitpunkt ist, wo mit mir nicht mehr zu spaßen ist. Und packte bereitwillig meinen Lümmel aus. Ich sagte ihr, dass das Streicheln alleine wohl nicht genug ist, und sie ihn gefälligst auch in den Mund nehmen soll, was sie dann auch bereitwillig machte.

Während sie noch mit dem Kopf in meinem Schoß war, ging die Tür auf, und die Beiden aus dem Sexshop kamen in den Raum. Auch sie blieben erstmal hinter der Tür stehen, aber nicht um nach irgendwelchen freien Plätzen zu schauen, nein, sie wollten sehen wo wir sitzen. Sie setzten sich genau hinter uns, damit sie sehen konnten was wir treiben. Als sie sich setzten merkte auch Sina, das wir Besuch in unmittelbarer Nähe hatten. Sofort wollte sie aufhören mich zu verwöhnen. Ich nahm einfach meine freie Hand und hielt ihren Kopf so lange unten bis sie wieder weitermachte.

Nach kurzer Zeit war mir das Spiel aber nicht mehr genug. Ich sagte zu Sina in einer Lautstärke, so dass die Beiden es hören konnten. »genug geblasen, setz dich auf« Sina gehorchte sofort und setzte sich hin. In einer Lautstärke, als wären wir die einzigen im Kino sagte ich Sina das ich gerne an ihrem Busen spielen möchte. Sie sagte »mach doch« worauf ich sie wieder anfuhr, »soll ich dir etwa die Bluse aufmachen? Mach das gefälligst selbst, und wage ja nicht, beim öffnen sitzen zu bleiben« Sie stand auf, und machte sich die Knöpfe ihrer Bluse auf. Da ich sah, sie wollte sich gleich wieder setzen sagte ich nur »ganz ausziehen«.

Sie zog die Bluse aus und ich warf derzeit schonmal einen Blick zu unseren Zusehern, die ganz und gar nicht mehr mitbekamen um was es in dem Film ging. Den beiden stand nicht nur der Schweiß auf der Stirn, denen stand auch was ganz anderes. Nachdem nun Sina barbusig neben mir saß, und ich an ihren Brüsten gespielt und auch ausgiebig gesaugt hatte, drehte ich mich um und sagte zu dem einen der Beiden, »nur zusehen und mich die Arbeit machen lassen gilt nicht. Setz dich gefälligst neben sie und hilf mir ein wenig.«

Er war total verwirrt, kam aber dann sofort in unsere Reihe und setzte sich neben Sina. Erst schaute er nur gebannt zu, aber nachdem ich ihm dann sagte, dass er sich mal um die Brüste von Sina kümmern sollte, ging er richtig zur Sache. Ich konnte mich somit dann wieder um Sinas mittlerweile schon fast auslaufende Spalte kümmern. Er schaute ganz verstört als ich Sina sagte, dass sie sich gefälligst auch mal um ihn kümmern sollte. Erst etwas wiederwillig, dann aber recht flott fing Sina an seinen Lümmel auszupacken. Irgendwie werde ich den Verdacht nicht los, dass da meine fester zugreifende Hand etwas nachgeholfen hat. :-)

Sina hatte schon etwas Schwierigkeiten, da sein Lümmel nicht sehr klein und eben schon sehr erregt war. Aber sie schaffte es schon, und fing an ihn gekonnt zu wichsen. Ich bat ihn dann doch mal zu tauschen, da ich auch gerne mal wieder mich mit den Brüsten von Sina beschäftigen wolle. Erst sehr vorsichtig, dann aber etwas zielstrebiger kam er dann mit seiner Hand an Sinas Lustzentrum und begann es zu streicheln.

Nach kurzer Zeit sagte ich ihm dann, dass das wohl etwas müde wäre, und dass er gefälligst auch mal mit dem einen oder anderen Finger hinein solle. Er meinte etwas von wegen da sind doch die Liebeskugeln drin. Da griff ich nach unten und zog diese mit einem Ruck aus Sina raus, was sie mit einem Stöhnen quittierte, dass das ganze Kino wußte was da abging. Nachdem nun wirklich nichts mehr hinderte, gab er sich nun auch alle Mühe Sina richtig mit mehreren Fingern zu verwöhnen. Sina war jetzt in einem Zustand in dem sie nur noch geil war.

Ich sagte dem Kerl nun, das Sina es unheimlich liebt oral verwöhnt zu werden. Da ich das nicht so gerne tue, lasse ich das eben jemand anderes tun, Sina soll ja auch ihren Spaß haben. Während er sich nach unten beugt und Sina anfängt mit seiner Zunge zu verwöhnen, schaue ich zu dem anderen, der immer noch hinter uns sitzt. Ich frage ihn »na jetzt würdest du gerne neben ihr sitzen, oder?«

Er bejahte das wohl in der Annahme, dass ich den anderen wegschicken würde. Aber er hatte sich getäuscht, ich bat ihn meinen Platz einzunehmen. Natürlich kam er gleich nach vorne und ich konnte mich eine Reihe nach vorne setzen um dem ganzen mit Ruhe zuzusehen. Es war echt geil, zu sehen wie meine kleine Sina von den zwei Kerlen jetzt abwechselnd geleckt wurde, und wie sie nun mittlerweile freiwillig ihre Schwänze bearbeitete. Sina hatte bestimmt schon zwei oder drei Orgasmen, als ich die beiden fragte, ob sie denn auch gerne ihre Schwänze in Sina versenken würden. Natürlich sagten sie nicht nein und es erwies sich als Vorteil, das der kluge Mann vorbaut. Sie hatten natürlich keine Pariser dabei. Na ja, ich hatte ja welche gekauft und gab ihnen jeweils einen.

Um Sina mit ihren Lümmeln beglücken zu können, mußte Sina sich natürlich aufstellen und sich nach vorne beugen. Dies kam mir dann natürlich recht, da ich somit meinen Lustspender wieder in Elkles Mund versenken konnte. So aufgespießt von hinten und vorne war Sina natürlich nicht mehr zu halten. Sie hatte nun einen Orgasmus nach dem anderen während die beiden sich hinter ihr abwechselten. Natürlich konnte auch ich mich nicht mehr sonderlich lange zurückhalten. Es kam mir in recht kräftigen Schüben und Sina war wie immer bemüht alles in sich aufzunehmen. Lange dauerte es nicht mehr und wir waren alle vier komplett ausgepowert. Sina meinte dann irgendwann, dass nun Schluß sein müsse, denn sie hätte wahrlich mehr als genug.

Sie zog ihre Bluse wieder an, die Beiden verstauten Ihre Lümmel ebenso wie ich meinen und wir gingen gegen den Ausgang. Die beiden wollten uns folgen, aber ich konnte ihnen klarmachen, dass das was sie hatten doch wohl schon mehr als genug war und dass sie noch einige Minuten in Kino bleiben sollten. Das taten sie dann auch.

Wir hatten jetzt erstmal genug Stadtbummel und fuhren wieder zurück. Schon unterwegs sagte mir Sina, dass es so gut noch nie war. Zuhause angekommen, legten wir uns nach einer kurzen Dusche ins Bett, hatten noch einmal kurzen BlümchenSex und schliefen dann bis zum nächsten Morgen.

Ende

 

Das Inserat bei Zarthart

von Mr. Plastic (© 2000)

Erstaunlich ist das schon, gleich meine erste Anzeige bei ZARTHART brachte mir eine E-Mail, die ich als Volltreffer bezeichnen kann. Nach vielen Mails stellt sich bei unserem ersten Treffen heraus, dass Claudia tatsächlich so lange Haare hat, dass ihr fester Arsch beim Gehen vollkommen bedeckt ist. Claudia ist 43, also 12 Jahre älter als ich. Ich hätte nie gedacht, dass ich auf ältere Frauen stehen würde, aber für das, was wir vorhatten, war das völlig gleich. Claudia machte mir schon in ihrer ersten Mail klar, dass sie glücklich verheiratet ist und keineswegs eine Partnerschaft anstrebt. Nun, bei unserem ersten Treffen, erklärt sie mir: "In meiner Beziehung habe immer ich das Sagen - ich sage wann, ich sage wo und ich sage wie. Ich wünsche mir einfach mal jemanden, der mir sagt, wie es langgeht. Und ich wünsche mir jemanden, für den Fesseln und all das Zeug keine abnormalen Dinge sind wie für meinen Mann".

Für ein verlängertes Wochenende haben wir uns gleich bei unserem ersten Treffen verabredet, jeder mit einer anderen Lüge zu Hause, nun, am Freitag Nachmittag wollen wir erst einmal "schnuppern", ob wir überhaupt miteinander können...!

Claudia hielt sich nicht lange bei der Vorrede auf, "...du bist genau so, wie ich dich nach deinen Mails erwarten durfte, ich freue mich auf dich!"

Claudia drückt sich sehr gewählt aus, sie ist Abteilungsleiterin in einem Softwareunternehmen, 7 Jahre Studium, 4 Jahre Amerika, 3 Kinder, ihr Mann Chefarzt...! Nun wartet sie sicher auf meine (zustimmende) Antwort, wartet darauf, dass ich ebenfalls meine Zustimmung zu ihr und unserem gemeinsamen Wochenende erkläre - Claudia hat Schmetterlinge im Bauch, das merke ich sofort. Ich sage nichts. Minutenlang sitze ich auf dem Stuhl unseres Hotelzimmers, Claudia steht vor mir und wartet (mich anstarrend) auf eine Äußerung meinerseits, ich mustere sie von Kopf bis Fuß und sage nichts. Nach einer für Claudia sicher quälend langen Stille frage ich sie: "Was denkst du eigentlich, wer du bist? Wie hast du dich denn für unser erstes Treffen vorbereitet?" Wieder Stille. "Wie meinst du das???", fragt Claudia - "so wie ich es frage, du kommst hier an mit einem spießigen Samtkostüm und tönst große Worte, als hätte dich jemand nach deiner Meinung gefragt". Claudia kann ihr Schlucken nicht verbergen. Ich sage: "Schau mal, wie du aussiehst - nicht nur die albernen Klamotten, der komische Schmuck, die Schuhe deiner Oma..."! Claudia wurde rot und war sichtlich enttäuscht, hatte sie sich doch extra für dieses Treffen neu eingekleidet - und das nicht gerade von der Stange! "Zeig´ mal deine Tasche, hast du wenigstens was Scharfes für die Nacht mit?", Claudia geht schnell zu ihrer Reisetasche und zieht ein nagelneues, ultraknappes, seidenes Nachthemdchen aus der Tasche und legt es in meine Hand. "So ein Käse", sage ich sofort und reiße das teure Stück in zwei Teile. Wieder schluckt Claudia. Ich stehe schnell auf und ziehe sie am Arm: "Komm mit, wir gehen einkaufen, aber hilf mir vorher in meine Winterjacke"! Claudia greift schnell nach der Jacke und bemüht sich, mir möglichst schnell und komfortabel in meine Jacke zu helfen. Draußen ist zwar herrlicher Sonnenschein, aber das Thermometer zeigt auch in der Nachmittagssonne minus 8 Grad. Ich zerre Claudia an ihrem Arm, sie greift schnell noch nach ihrer Jacke. "Dieses hässliche Ding willst du doch nicht noch mal anziehen", frage ich sie, greife ihre Jacke, fleddere sie in die Ecke und zerre sie ohne Jacke bis aus der Hoteltür heraus auf die Straße. "In dem Aufzug kann ich mich nicht mit dir sehen lassen, du gehst achteinhalb Schritte hinter mir - achte genau auf den richtigen Abstand - bis ich in ein Geschäft gehe, dann kommst du näher, ohne mich anzusprechen, bis ich etwas für dich ausgesucht habe"!

Ich gehe voran, nicht ohne mich nochmals versichert zu haben, dass Claudia bereits jetzt unendlich friert. Es sind nur ein paar hundert Meter bis zum nächsten Karstadt, hier stürze ich zielsicher zum Regal mit den Regenmänteln und suche Claudia einen schwarzen Plastikmantel, Größe 38 heraus, obwohl sie 40 braucht. Sie sieht mich fragend an. "Geh´ in die Kabine und zieh den an, aber schnell"! Claudia stolpert in die Garderobe und zieht den Vorhang zu, ich schiebe ihn wieder etwas zurück, so dass ich sie gut beobachten kann. Sie öffnet das kleine Jäckchen ihres Samtkostüms, hängt es an den Haken und greift sich spürbar widerwillig den schwarzen Plastikmantel. "Zieh den Rock aus", fauche ich sie an. Unsicher folgt sie sofort. "Jetzt die Bluse, die Strumpfhosen und die Schlüpfer"! Sie tut, wie ihr befohlen und schaut mich dabei irritiert an. Nur noch mit dem BH bekleidet steht sie vor mir. "Zieh den Mantel an und binde ihn vorn fest zu", befehle ich ihr, sie zuckt beim Überziehen des kalten Materials zurück, zwingt sich aber, den Mantel anzuziehen. "Nun komm raus, ich will dich betrachten"! Erschrocken sieht sie mich an, so will sie von keinen Menschen gesehen werden. Ich zerre sie grob aus der Kabine und lasse sie vor mir auf und ab gehen, mit dem Kopf nach unten gehorcht sie und zieht viele Blicke auf sich. "O.K., zieh dich wieder um"! Mit einem dankbaren Blick verschwindet Claudia schnell in der Kabine und zieht sich um. Als sie aus der Kabine kommt, schicke ich sie noch einmal zurück: "...die Schlüpfer und die Strumpfhose bekomme ich, aber ein bisschen schnell"!

In der Schuhabteilung sehe ich hochgebundene Knöchelschuhe aus glänzendem Kunstleder, doch Claudia erklärt mir, diese seien ihr eine Nummer zu klein, "drüben stehen sie aber auch in meiner Größe, wenn sie dir wirklich gefallen sollten". Ich fauche sie an: "Werde jetzt bloß nicht frech, Du ziehst die Kleineren an!" Mit Macht zwängt sie sich in die zu kleinen Schuhe während ich bereits mit der Kassiererin verhandle, dass Claudia diese Schuhe gleich anbehalten darf. "Die alten Schuhe schmeißen sie bitte in den Müll", sage ich unter Claudias Entsetzen zu der Verkäuferin, die mir die fast neuen Schuhe ungläubig abnimmt.

Den Tränen nahe lässt sich Claudia unwillig hinter mir herziehen. Ich gebe ihr die Tüte mit dem Regenmantel. "Geh auf Toilette und zieh dich um, du weißt wie"! Erste Tränen verwischen die Schminke in Claudias Gesicht, als sie zurückkommt, nur noch bekleidet mit dem Mantel und den drückenden Stiefeln, ich reiche ihr die Hand und wir verlassen unter hunderten Blicken das Kaufhaus.

Auf dem Rückweg ins Hotel schämt sich Claudia nicht nur wahnsinnig, noch mehr friert sie. Ich genieße die vielen Blicke der Passanten, die bei einem kleinen Luftzug tiefste Einblicke unter den viel zu engen Mantel wagen und auch sonst mit den durchgedrückten Nippel von Claudias Brust prächtig bedient sind. Bei den prüfenden Blicken des Hotelportiers schämt sich Claudia schon lange nicht mehr, ihr ist nur noch kalt.

Auf dem Zimmer angekommen schmeißt Claudia die Tür heftig hinter sich zu. "Sag mal tickst du noch ganz rich...", wollte sie schimpfen, ich gebe ihr eine schallende Ohrfeige, ziehe einen Ballknebel aus der Jackentasche und binde ihn blitzschnell äußerst fest hinter dem Kopf zusammen. Das Ende von Claudias Satz ist nur noch ein murmeln in den Hartgummiknebel - nicht mehr zu verstehen. "Gut, dass du nicht eher gemotzt hast", sage ich, "eigentlich dachte ich, ich kann dir den Knebel schon eher überziehen". Entgeistert schaut mich Claudia an. Ich greife ihr blitzschnell tief zwischen die Beine und merke, dass mein Umgang mit ihr genau richtig für sie ist. Claudia ist wohl über sich selbst erstaunt und schaut nach unten. "Du behältst den Plastikmantel an", befehle ich ihr, "nimm das Kopftuch aus deiner Tasche und verbinde dir fest die Augen"! Claudia holt aus der Tasche das Tuch, stellt sich brav vor mich hin und verbindet sich die Augen. Ich ziehe unter ihrem Stöhnen nochmals kräftig nach und sichere das Werk mit einem Doppelknoten.

"Mach die Hände hinter" - Claudia tut nun, was ich ihr sage. Ich ziehe ein Sortiment Bondageseile aus meiner Reisetasche und verschnüre mehrmals fest ihre Handgelenke aneinander. Ein zweites Seil zerrt ihre Oberarme so weit wie möglich zusammen, Claudia will stöhnen, bekommt aber nur ein ohnmächtiges Gurgeln hin. Ich führe sie an die Bettkante und befehle ihr, sich breitbeinig hinzusetzen. Nun hole ich einen extra neu gekauften Massagestab aus der Tasche, "ULTRADICK" steht drauf, und schiebe ihn fast vollständig zwischen Claudias Beine ein. Nun ziehe ich Claudia eine Gummihose an, die ich extra hoch ziehe, damit der Stab ordentlich gehalten wird. Als ich mit den Fingern über den Gummi fahre und dabei den Stab leicht berühre, vernehme ich ein deutliches Stöhnen und mir entgeht auch nicht, dass Claudia plötzlich am ganzen Körper zuckt und zittert. Ich binde ihr mit weiteren Seilen die Oberschenkel und Beine fest zusammen. Nun betrachte ich genüsslich mein Werk. "Tut es weh an den Armen", frage ich Claudia, sie nickt ein wenig. "Das ist gut, dann kann ich ja erst mal eine Kleinigkeit essen gehen".

Etwa eine Stunde später komme ich zurück. Claudia sitzt noch so, wie ich sie verlassen hatte. Kein Wimmern ist zu hören, als ich ins Zimmer komme. Ich streiche ihr liebevoll über den Kopf: "...so gefällt mir das, du bist schön brav und genießt, was ich für dich erdacht habe". Ich binde ihr den Knebel ab, sie sagt keinen Ton. "Wer so lieb ist, muss mal richtig gedrückt werden"! Ich nehme Claudia in meine Arme und streiche ihr sanft über die Wangen. "Die Fesseln mache ich ab, die Stiefel und den Mantel wirst du weiterhin auch im Bett tragen"! "Nicht die engen Stiefel...", sagt Claudia, hielt aber sofort inne, als ich sie streng ansah. "Ich kann mich nicht erinnern, dich zum Sprechen aufgefordert zu haben, als Strafe wirst du die ganze Nacht diese Stiefel tragen"! Ich binde Claudias Hände vom Rücken los, sofort reibt sie sich die Oberarme und Handgelenke. "So war das aber nicht gemeint", sage ich sofort, "...mach die Hände vor deinem Bauch wieder zusammen"! Claudia sieht mich erschrocken an, gehorcht aber sofort. Als sie die gepolsterten Handschellen sieht, wirkt sie etwas beruhigter. Ich lege ihr die Handschellen und ein breites Lederhalsband mit Karabinerhaken an und befestige das Zwischenglied der Handschellen am Halsband. "Setz´ dich richtig aufs Bett - die Schuhe sind egal! Hast du Hunger?" Claudia nickt. Ich gehe zum Telefon und bestelle eine gemischte Wurstplatte. Nun hole ich eine Latexaugenbinde aus meiner Tasche und lege sie Claudia an. "Zur Vorspeise wirst du an meinem Würstchen lutschen", befehle ich ihr und ziehe sie an den Beinen, bis sie flach auf dem Bett liegt. Nachdem ich mich entkleidet habe, setze ich mich mit vollem Gewicht genau auf ihr Gesicht. Sofort schnappt Claudia nach Luft und regt sich kräftig. Ich halte noch ein paar Sekunden gegen und gebe danach Mund und Nase wieder frei. "So werde ich eine Stunde auf dir sitzen, wenn du deinen Job jetzt nicht richtig machst"! Ich führe meinen Schwanz zu ihren geketteten Händen, die am Halsband befestigt sofort mit hektischen knetenden Bewegungen beginnen. Als er sich richtig aufgestellt hat, schiebe ich den Schwanz tief in Claudias Mund, so dass sie schon wieder Atemschwierigkeiten bekommt und nur noch bei meinen rhythmischen Bewegungen ab und zu einen Atemzug machen kann.

Sie lutscht meinen Schwanz äußerst gekonnt, so dass meine üppige Vorspeise schon bald ihren Mund füllt und von ihr vollständig verspeist wird. Nachdem sie alles schön saubergeleckt hat, schiebe ich sie auf dem Bett Richtung Wand, damit Claudia im Bett aufrecht sitzen kann. Anschließend schiebe ich den Regenmantel etwas zur Seite, um den perfekten Halt ihrer Gummihose mit Inhalt zu überprüfen. Alles sitzt perfekt, bei Berührung des Regenmantels bemerke ich aber wohlwollend, wie nassgeschwitzt Claudia unter dem Plastikmantel ist.

Plötzlich klopft es an die Tür. Claudia erschrickt spürbar und bewegt ihren wehrlosen Körper aufgeregt hin und her. "Moment", rufe ich, ziehe mir schnell eine Hose über und entferne Claudias Augenbinde. Völlig entsetz sitzt sie gefesselt auf dem Bett, der Regenmantel gibt den Blick auf das Gummihöschen frei. Ich öffne die Tür. "Zimmerservice, ich bringe ihr Abendessen", sagt ein junger Kellner (höchstens 20 Jahre alt) vor der Tür. Ich schaue nochmals kurz in Claudias verschrecktes Gesicht. "Kommen sie rein" - der Kellner betritt das Zimmer und sieht kurz erschreckt auf Claudia, wendet seinen Blick aber sofort hektisch in Richtung Tisch und geht im schnellen Gang auf diesen zu, ohne nach oben zu schauen. Ich frage ihn: "Die Dame wird wahrscheinlich im Bett essen, ist es ihnen möglich, die Aufschnittplatte der Dame ans Bett zu bringen"? Der Kellner wendet sich wortlos in Richtung Bett und stellt das Tablett neben Claudia ab, im Gesicht fleckig rot. "Haben sie vielen Dank", der Kellner verlässt schnellen Schrittes das Zimmer, ohne sich nochmals umzudrehen. Auch Claudia ist rot im Gesicht und sieht betroffen an ihrem Körper hinab. Ich löse ihre Fesseln und sie lässt es sich schmecken. Während Claudia isst, ziehe ich ihr die Gummihose aus und spiele heftig mit dem eingeführten Stab, so dass Claudia bereits nach wenigen Bissen so erregt ist, dass sie das Tablett zur Seite fallen lässt. "Das darf doch wohl nicht wahr sein", fauche ich sie an, "wie gehst du mit dem Essen um, was ich dir bestellt habe"? Ich gebe ihr links und rechts eine schallende Ohrfeige, zerre sie vom Bett und fessle ihre Handgelenke über ihrem Kopf an ein Heizungsrohr. "Für diese Frechheit wirst du die Nacht hier im stehend verbringen, ich hoffe, du denkst über deine Dummheiten nach, während du die engen Stiefel spürst"! Ich lege ihr den Knebel und die Augenbinde an:

"Gute Nacht"!

Während Claudia nun so dasteht, nehme ich den Telefonhörer und wähle.

"Guten Abend, ist dort das Dominastudio Weiss? Ist es ihnen möglich, mich im Hotel zu besuchen? ...". Eine knappe Stunde später steht eine junge Frau im Zimmer, die sich als Oberschwester Karin vorstellt. Claudia zerrt unruhig hin und her - festgemacht und blind. Karin begrüßt mich und sagt: "Die Dame werde ich natürlich auch begrüßen", geht zu Claudia und greift ihr kräftig zwischen die Beine. "Na, hier müssen wir was machen", sagt sie sofort und holt einen Lederslip mit einliegendem Dildo hervor und passt ihn Claudia fachmännisch an. "Der Knebel gefällt mir gar nicht", sagt Karin, schnallt ihn ab und ersetzt ihn durch ein breites Ledermundband, ebenfalls mit eingenähtem Doppeldildo, den Karin kräftig in Claudias Mund schiebt und fest verbindet.

"Ich darf mich damit verabschieden", sage ich zu Karin und gebe ihr 600 Mark, ich bin dann in zwei Stunden wieder da. Claudia zerrt an ihren Fesseln und will etwas sagen, was aber nur als gurren zu vernehmen ist. Der erste Tag unseres bizarren Treffens ist für mich damit beendet, für den zweiten Tag nehme ich mir vor, Claudia noch viel mehr zu fordern. Morgen früh sollen ihre überlangen Haare ab..., aber das ist schon wieder eine neue Geschichte.

Ende

 

Jahrestag

von Ida (© 2001)

Es hupte. Sie lief zum Fenster, rief hinaus "Bin sofort unten." Unten saß er in seinem Cabriolet und holte sie ab. Es war ein besonderer Tag, ihr Jahrestag. Vor einem Jahr hatten sie zum erstenmal miteinander geschlafen und hatten vereinbart, diesen Tag immer zu zelebrieren, solange sie zusammen sind. Bevor es zu diesem erstenmal kam, galt es, einige Klippen zu umschiffen. Aber sie hatte um ihn gekämpft. Wenn ihr etwas wichtig war, kämpfte sie dafür wie eine Löwenmutter um ihre Jungen. Und dieser Mann war wichtig. Da vergaß sie ihren Stolz und es war ihr egal, ob sie sich lächerlich machte oder ihm auf die Nerven ging, ihm lästig war. Sie hatte alles versucht. Aber sie wußte auch, wann sie auf hören musste.

Sie sah in den Spiegel und zog ihren knallroten Lippenstift nach. Sie war hübsch, bildhübsch und dies konnte man nicht so sehr an äußerlichen Attributen festmachen, sondern an ihrem Strahlen. Sie war glücklich, überglücklich. Und dies sah man an in ihren Augen. Wildfremde Menschen sprachen sie an und meinten, sie müsse sehr, sehr glücklich sein. Endlich war sie erkannt worden und konnte so leben, wie es ihrem innersten Wesen entsprach. Jahrelang hatte sie die dunkle Seite ihres Ichs verdrängt. Sie war mit ihren Männern nie richtig glücklich und das war kein Wunder, wie ihr jetzt klar geworden war. Sie hatte diese Männer nie wirklich begehrt, nie wurden ihre tiefsten Instinkte angesprochen.

Aber er, er hatte sie erkannt, noch bevor sie über sich selbst Bescheid wusste, beziehungsweise es sich eingestanden hatte. Und sie hatte ihn ganz intuitiv aus 50 Antwortbriefen auf ihr Inserat hin herausgesucht. Sie war ihm dankbar, denn sie wusste jetzt was sie brauchte. Sie war Sadomasochistin und sie war glücklich darüber.

Sie sprang die Treppe zu ihm hinunter. Es war ein warmer Spätsommerabend. Sie trug ein schwarzes, rückenfreies Kleid, dessen Oberteil am Hals durch ein breites Band gehalten wurde, was den Eindruck erweckte, sie trüge ein Halsband. Oberhalb des Brustansatzes fiel der Stoff auseinander und gab den Blick auf ihre Haut frei. Sie setzte sich zu ihm auf den Beifahrersitz, beugte sich zu ihm herüber und küsste ihn auf die Wange. Er schmunzelte und griff unter ihren Rock. Natürlich trug sie kein Höschen. Dies war eines der ersten Dinge, die er ihr beigebracht hatte. Wenn sie mit ihm ausging, trug sie kein Höschen. Manchmal jedoch schon, wenn sie ihn provozieren wollte, denn sie liebte es, von ihm bestraft zu werden.

Sie fuhren in ein hübsches Restaurant. Er war immer sehr darauf bedacht, dass sie gute Nahrung zu sich nahm. Einige Male zog er unter dem Tisch seine Schuhe aus und spielte mit seinen Zehen in ihrer Möse. Sie verbarg tapfer ihre Erregung und konzentrierte sich auf ihr Essen.

Nach dem Essen fuhren sie in seine Wohnung. Sie fläzten sich nebeneinander in die Kissen seines Sofas. Er packte sie im Nacken und zog sie zu sich ran. Er küsste sie. Dann griff er in seine Hosentasche und holte eine kleine Schatulle heraus. Er öffnete sie. Zum Vorschein kam ein Ring. Ein Ring aus gehämmertem Gold. Ein einfacher Reif, mit oben in der Mitte noch mal einem kleinen Ring. Er war ihrer Handfessel nachempfunden. Zwei handgeschmiedete Manschetten, die nur mit einem einzigen Ring verbunden waren, so sahen ihre Fesseln aus. Ihre Handmanschetten waren aus Stahl. Da sie Gold mehr liebte, hatte er den Ring aus Gold anfertigen lassen. In der Innenseite des Rings stand h-jw. Seine Initialen. Er steckte ihr den Ring an den rechten Ringfinger und küsst jeden einzelnen Finger ihrer Hand. Sie war hingerissen. Sie küsste ihn und dankte ihm. Er fragte sie "Willst du mir gehören?" "Ja, ich will Dir gehören, nur Dir," antwortete sie, denn ihre lange Suche hatte endlich ein Ende. Sie wusste nun, wo sie hingehörte, zu ihm "und tausend Dank für diesen wunderschönen Ring," fügte sie hinzu. "Du wirst noch genügend Gelegenheit haben, deine Dankbarkeit zu zeigen," antwortete er. Er war sehr glücklich darüber, dass er ihr vor einem Jahr noch mal eine Chance gegeben hatte und seine schnelle Entscheidung, sie nicht mehr sehen zu wollen, revidiert hatte. Sie verstanden sich wunderbar. Er erklärte ihr die Sterne, kaufte ihr niveauvolle sexy Kleider, um sie dann den neidischen Blicken seiner Freunde auszusetzen, er ließ für sie Hand- und Fußfesseln und anderes Spielzeug anfertigen, die besten Schneider fertigten für sie Mieder und Korsetts aus Atlasseide und Brokat an, er ging mit ihr auf Reisen. Sie war niveauvoll, hatte Stil und Phantasie und war klug. Manchmal benahm sie sich wie ein trotziges Kind, was ihn immer schmunzeln ließ. Er hatte sie entdeckt, sie war sein Geschöpf. Unter ihm war sie aufgeblüht, er hatte ihre Seele zum klingen gebracht. Ihre freche, dreiste Art amüsierte ihn, denn er wusste, bald würde sie ganz kleinlaut sein und um Gnade flehen. Er liebte es, wenn sie sich hin und her wand, um seinen Schlägen zu entgehen. Aber das Wichtigste war, er glaubte ihr, wenn sie sagte, dass sie ihn liebe. Er hatte große Angst, verletzt zu werden, er konnte sich nur hingeben und sich öffnen, wenn er sicher war, angenommen und geliebt zu werden.

Und sie liebte ihn, sie gehörte ihm. Sie war sein Geschöpf. Er liebte sie auch und wollte ihr geben, was sie brauchte. Er wollte, dass es ihr gut ging. Wenn sie nach ihrem Spiel tränennass und glücklich in seinen Armen lag, war er es auch. Es war ein schönes Gefühl, sie glücklich zu machen.

Seine Stimme hatte einen ganz anderen Ton als vor kurzem. Sie liebte vor allem seine Stimme. Sie konnte so schnell wechseln von freundlich neutral, zu streng und dominant.

Seine Stimme machte sie völlig an. Am meisten liebte sie seine Stimme.

Hinter einem der Kissen zauberte er ihre Handmanschetten hervor und band ihr damit die Hände auf dem Rücken zusammen. Er stieß sie vom Sofa. Sie kniete nun mit festgebundenen Händen zwischen seinen Beinen. Sie schaute demütig und ein wenig ängstlich zu ihm auf. "Ich liebe dich," flüsterte sie. "Sag es immer wieder," befahl er mit kalter Stimme, die sie erschaudern ließ. "Ich liebe dich," sie sagte es mit solcher Verzückung, das ihre Lippen kaum wagten, die Spitze seines Gliedes zu berühren, das er aus seiner Hose befreit hatte. Ihr Mund schloss sich um sein Geschlecht, gilt an ihm auf und ab, ihr Gesicht war aufgelöst, Tränen traten ihr in die Augen, so oft das mächtige Glied auf den Grund ihrer Kehle stieß und dabei die Zunge zurückdrängte, sie würgte. Schon fast geknebelt durch das harte Fleisch, das ihren Mund füllte, murmelte sie immer noch "Ich liebe dich." Sie hörte seine Seufzer und konzentrierte sich ganz darauf, ihn zu liebkosen, mit unendlichem Respekt und großer Behutsamkeit. Sie wusste, dass ihr Mund schön war, weil es ihm gefiel, ihn zu benutzen.

Plötzlich zog er sie an den Haaren zu sich nach oben auf die Couch. Sie war erstaunt. War sie nicht gut, wollte er sich nicht in ihrem Mund ergießen? Heute war ein besonderer Tag, er hatte noch viel mit ihr vor und wollte noch lange geil sein. Er hatte noch viel mit ihr vor, heute und in Zukunft. Er freute sich auf die nächsten Jahre mit ihr.

Ende

 

Die Falle in Jim´s Spelunke

von Don Lobo (© 2000)

16.Juni 2015, Portopass / Puerto Rico

Als die Kreatur in Jim´s rauchige Spelunke unten am Hafen von Portopass stolperte war sie fast tot. Nicht, daß sie jemand großartig beachtet hätte, Seemänner und Penner stolperten nahezu ununterbrochen total besoffen, bekifft oder voll mit Koks durch die windschiefe alte Bohlentür. Warum auch nicht, sollte sich am Gebaren von Seeleuten und Raumfahrern, die sich traditionsbewusst Seemänner nannten, etwas ändern nur weil ein neues Jahrtausend geschrieben wurde, weil Schiffe nicht mehr mit Dampf oder Nuklearantrieb sondern mit Photonmeilern fuhren?

Wenige Minuten nachdem die Kreatur unsanft auf dem Boden gelandet war, interessierte Jim sich jedoch für die Person, denn erstens rappelten sich die Meisten nach ein paar Sekunden, längstens einer Minute wieder auf und zweitens hatte Niemand in Jim´s altem Laden das Recht auf einen Platz ohne wenigstens einen Drink genommen zu haben.

Besoffene Seemänner, Penner und auch Huren, die auf den Boden knallten und sich zuweilen einfach in eine der vielen Nischen verkrümmelten um zu pennen, schnarchten zudem in der Regel sehr laut, furzten herum, lallten und schrien deliriös.

Die Figur in dem schwarzen Lackledermantel - mein Gott, so´n Kram hatten die Weiber in den siebzigern des letzten Jahrhunderts getragen - lag jedoch ganz einfach ausgestreckt, vom Regen dampfend und sehr flach auf der Nase und unter ihrem Gesicht, welches im Dreck auf dem Boden der Spelunke klebte, bildete sich langsam eine dunkle, trübe Lache aus Blut und Schmutz.

Jim kam hinter den Tresen hervor und musterte die Kreatur genauer; sie trug nur den lächerlichen Lackledermantel, keine Schuhe, keine anderen Assesoires. Der Kopf war vollkommen kahl geschoren, nur vereinzelte Stoppeln im Nacken und hinter den Ohren verrieten, daß noch Haarwuchs vorhanden war. Ein Mann ?

Trotz der Glatze, der Mantel und die - zwar zerschundenen und schmutzigen - zierlichen Waden mit den kleinen Füßen dran, verrieten, daß es sich um eine Frau handeln mußte.

Jim schob seine West vom linken in den rechten Mundwinkel, spie neben der Zigarette aus, legte sich das schmutzige Geschirrtuch über die Schulter und baute sich breitbeinig neben der Person auf "He Tante !" donnerte er und stieß ihr die Spitze seines Stiefels unsanft in die Seite.

Sie antwortete nicht, stöhnte nur leise und ihr Körper zuckte kurz und spastisch zusammen. "Hat Schmerzen die Tante.. Heh ihr zwei da, helft mir mal !", raunzte er zwei halbwegs nüchterne Matrosen von irgendeinem Seelenverkäufer an.

Er ließ die Person in das kleine Zimmer neben der verrusten Küche bringen und auf das alte ausgefledderte Sofa legen. Die Matrosen atmeten hörbar aus, als sie die Frau auf den Rücken legten und das von Schmutz und Blut kaschierte, ebenmäßige und wunderschöne Gesicht der Fremden sahen.

"Nu raus hier, die ist fast tot, vögelt was anderes, aber die laßt ihr in Ruhe - heute zumindest.", er scheuchte die Matrosen aus dem Zimmer, warf das schmutzige Tuch auf den Tisch und fingerte sich ein Sauberes aus dem Schranktischchen.

"Woll´n ma sehn, was wa hier ham. Wa?"

Er setze sich auf einen wackeligen Schemel dicht vor das Sofa, spuckte zweimal kräftig in das Geschirrtuch und begann vorsichtig das Gesicht der Frau zu säubern.

"Gott ne, bissu was Schönes, has dich wohl verlaufen wa?"

Sie atmete jetzt ruhiger, die Nase hatte aufgehört zu bluten und langsam kehrte Farbe in ihr Gesicht zurück und sie begann zu zittern, ein Zeichen, daß wichtige Lebensfunktionen noch vorhanden waren.

"Tja, mußt wohl ziemlich naß unnerm Mantel sein, schüttet ganz schön da draußen, am Besten zieh ich dir die Klamotten aus un deck dich zu, was meinste wa?"

Er bekam keine Antwort, fasste dies als Bestätigung auf, wenn sie nicht entscheiden konnte so übernahm eben er das Kommando, und so begann er vorsichtig den Mantel aufzuknöpfen.

Als die Schläge des Mantels von ihren offensichtlich ganz schön großen Brüsten rutschten, fielen ihm die Augen beinahe aus dem Kopf, denn ihm zeigte sich nicht etwa der erwartete, vollkommen durchnäßte Pullover oder eine Bluse, unter dem schwarzglänzendem Leder kamen ihre in samtigem rosa schimmernden, prallen und nackten Brüste hervor und ihre Nippel richteten sich an der kühlen Luft binnen Sekunden zu langen, dicken und harten Zapfen auf.

Der Bauch, ebenfalls nackt, vielleicht früher einmal sehr schön, jetzt von unzähligen kleinen Schnitten und Brandmalen, die zu sehr an Zigaretten erinnerten übersät, kam zum Vorschein und ehe Jim begriff, wie ihm geschah, glitt der Mantel vollends auseinander und entblößte ihre pralle, wie eine reife übergroße Pflaume zwischen ihren Beinen ruhende Scham.

Sie war nackt, vollkommen haarlos und ebenfalls, so wie Brüste und Bauch von unzähligen Kratzern, Schnitten und Brandwunden bedeckt und in der tiefen dunklen Furche, die sie spaltete glänzte es verlockend.

"Nu siech dir das ma an, kommt halbtot innem uralten Mantel hier rein, legt sich flach und hat nix, aber auch garnix unnerm Mantel an. Mädel, wo kommste her, wa? Muss´n schlimmer Finger sein, der wo dich da so verschnippelt hat, gottchen, das ganze schöne weiche Fleisch so zerschnippelt und verbrannnt, Scheißschweinerei, wa?"

Und während er sie noch bedauerte und seine Rechte sanft über ihre erhitzte Stirne streichelte, wanderte sein Blick in stetem Rythmus zwischen ihrer Votze, dem festen Bauch und den riesigen, wie zwei Turmbewehrte Hügel wirkenden Brüsten umher.

Sie hustete, schwach und es reichte, ihre Brüste in Schwingung zu versetzen und sie waberten gegeneinander wie Götterspeise und federten noch lange nach, während die harten Nippel wie zwei irre Kolben die Luft durchlöcherten.

Versuchsweise legte er seine Rechte auf ihre linke Brust, ertastete mit der Handfläche den harten Nippel und genoß das herrlich kratzige Gefühl des geschwollenen Fleisches an seiner rauhen Haut.

Er drückte etwas fester zu und schloß seine Hand über der Kuppe der Brust, für die ganze Brust hätte es wahrscheinlich vier seiner Bratpfannenhände gebraucht. Sie regte sich nicht und das feste Brustfleisch federte unter den Bewegungen seiner Fingerkuppen elastisch nach.

"Wiederbeleben kann ich dich auch später noch... Sorry Mädel, aber wies du da rumliechst, mußte einfach damit rechnen, das dich eener neh´m will."

Er lachte leise und rauh, er wußte, daß seine Olle den Laden draußen ordentlich schmeißen würde und er wußte auch, daß es ihr egal war, wen oder was er vögelte.

Vielleicht, so dachte er, vielleicht fände die Olle ja auch Spaß an der Kleinen, zumindest trieb sie´s ja zuweilen mit Frauen aus dem Villenviertel. Und vielleicht trieb sie´s mit den Reichtanten nicht nur wegen dem Geld sondern auch weil´s ihr Spaß machte. Jim glaubte, daß seine Olle ziemlich stark bi war und sie würde ihm den Fick mit der halbtoten Tante hier wohl verzeihn, wenn er sie später auch mal an die Tussi liess - "un´se dabei kräftig in den Arsch fick."

Er schob ihr linkes Bein vom Sofa und der Fuß prallte dumpf auf den nackten Boden, die Frau reagierte ansonsten nicht. Jetzt hatte sich ihre Möse schon ein bißchen mehr geöffnet und Jim sah das dunkle, saftige Fleisch im kalten Licht der alten Neonröhre naß schimmern. Behend schwang er sich auf das Sofa und kniete zwischen ihren Knien hin. Vorsichtig, um die Frau nicht doch noch zu sehr zu beanspruchen - sie könnte ja wieder klar und wach werden - hob er ihre rechtes Bein an der Wade an und legte den Fuß und die Wade auf die niedrige Rückenlehne des Sofas. Ihren linken Fuß stellte er ebenso vorsichtig auf den kleinen Holzschemel und den rückte er dann so weit vom Sofa weg, wie es ihr schlaffes Bein erlaubte. Beim Anblick ihrer dunklen, rosigen Votze, in deren Scheidenöffnung silbrig glänzender Saft stand, beim Anblick der prallen, unter ihren jetzt regelmäßigen Atemzügen bebenden Schamlippen und der im Dunkel der Kerbe kaum zu erkennenden pochenden Rosette ihres Arsches stieg ihm das Blut rauschend in die Schläfen und hämmerte dort einen wilden Takt.

Verzweifelt nästelte er an seinem Reißverschluß, normalerweise liebte er diese altmodischen Jeans, er hielt nichts von den Plastikoveralls, die sie jetzt allenthalben trugen, aber jetzt verfluchte er die Jeans mitsamt dem Reißverschluß.

Endlich, der Schweiß brannte ihm bereits in den Augen, bekam er den Hosenstall auf und fingerte seinen riesigen Schwanz, der ihm wie eine Muräne entgegensprang aus der Unterhose.

Sein Schwanz war groß, hart, schmutzig und stank bestialisch nach Schweiß, Sperma und alter Pisse und der Geruch vermischte sich mit dem Odem ihrer dampfenden Votze zu einem betäubenden Rauschgift in seiner Nase.

Er packte ihre Beine in den Kniekehlen, hob sie an, drückte die Knie fast bis auf ihre Schultern und ihre pralle Votze öffnete sich ihm wie eine platzende Frucht und ihr Anus reckte sich ihm fordernd entgegen. "Du komm´s später dran," dachte er, "ers ma will ich das Votzenloch erkunden."

Er schob sich auf den Knien rutschend näher heran bis seine riesige Eichel gegen ihren Klit drückte. Vorsichtig schob er die Nille in das dunkle, schmatzende Votzenloch der Scheide und verharrte dann lauschend.

Die Kleine atmete weiterhin regelmäßig und leise, Nichts deutete darauf hin, daß sie wach würde und er wurde zuversichtlicher.

Weiterhin vorsichtig schob er seine Nille tiefer in die Scheide und er spürte begeistert die Hitze des naßen Fleisches, welches sich um seine Eichel spannte. Wenn sie jetzt nicht wach wurde, jetzt wo seine Eichel schon mit der dicksten Stelle, wo sie fast fünf Zentimeter Durchmesser hatte, in ihrer Votze steckte, dann würde sie wohl auch den kompletten Schwanz ohne sich zu rühren in ihrem Fickloch aufnehmen.

Er stützte sich auf die Hände, legte sich ihre Unterschenkel über die breiten Schultern, hob den Hintern und ließ sich dann vollends in ihr versinken.

Ihre Votze nahm seinen Viertelmeter widerstandslos, saugend eng und doch elastisch auf und er spürte seine Hoden sanft gegen ihre Pobacken klicken. Er war drin, ganz drin und tief in ihr spürte er ihren pochenden Puls und die Hitze ihres Leibes an seiner Nille. "Is schon ganz gut, machste gut Mädel, wolln ma seh´n, wann´ste wach wirst." Mit einem lauten Schmatzen glitt sein Schwanz aus ihrer Votze heraus und die Eichel klatschte laut, als sie auf dem Anus der Fremden landete. "Ne, da willste hin, aber da geht´s noch nicht rein, später Schwanz."

Er hob seinen Arsch wieder, drückte seine Nille wieder in ihren Scheideneingang und stieß dann mit vehementer Wucht zu.

Es schmatze laut, mehr geschah nicht, sie zuckte nicht einmal, seine Olle hätte bei dem Stoß schon wieder gequiekt und es knallte, als sein Schambein auf ihren Schamhügel prallte. Die Votze verschlang den Schwanz regelrecht und zum Teufel, ihm war, als ob sich ihr Arsch ihm entgegen bewegt hätte, aber das konnte auch Einbildung sein. Ihm war das jetzt sowieso schon egal, er holte erneut aus, stieß wieder zu, holte aus, stieß zu und fickte die Kleine wild und wolllüstig.

Irgendwann waren ihre Hände da, schwach und zitternd, kaum beweglich und doch waren sie da und legten sich fordernd auf seinen Arsch. Sie stöhnte jetzt leise, ihre Augen hatten sich geöffnet, sahen ihn aber nicht, waren glasig, leer gegen die Zimmerdecke gerichtet und verdreht.

Ihre zwischen ihren Oberschenkeln eingeklemmten Brüste, die ihm wie zwei pralle Bälle entgegenquollen, zitterten bei jedem Stoß und er konnte ihren beschleunigten Atem am heftigen Tanzen ihrer Nippel spüren. Ihr Arsch kam in Bewegung, wippte ihm bei jedem Stoß federn und fordernd entgegen und ihre saugende, Unmengen von Saft ausstoßende Votze verschlang seinen Schwanz und massierte ihn zärtlich über die ganze Länge. Ihre Unterleibsmuskeln, in der Liebe offensichflich gut trainiert und abgestimmt, kamen in Bewegung und er spürte wie ihre Scheide sich immer mehr in ein aktives Fickorgan verwandelte, das seinen Schwanz hungrig knetete und an ihm lutschte.

Plötzlich war sie wach, schlagartig kehrte Leben in ihre Augen, ihr Mund öffnete sich und sie entblößte zwei Reihen ebenmäßiger und perfekter weißer Zähne. Mit Wucht streckte sie ihre Beine, der eben noch so schwach und zerstört wirkende Körper entwickelte ungeahnte Kräfte und ihre Oberschenkel katapultierten ihn mit brachialer Gewalt rückwärts über die Armlehne des Sofas.

Sein Schwanz flutschte mit einem protestierenden Laut aus ihrer Votze und dann fiel er hintenüber, knallte mit dem Kopf auf den Boden und sah für einen Moment Sternchen. "Scheiße, jetz isse wach, die Tante, war wohl nix mittm Freifick."

"Komm !" hörte er ihre Stimme, sie klang jetzt garnicht schwach, klang voll und melodiös und er hörte das leise Zittern der Erregung aus ihr heraus. "Was hattse gesacht ? Komm?" Er entwirrte seine Beine und kam auf die Knie, lugte über die Armlehne des Sofas und erstarrte in der Bewegung. Sie kniete auf dem Sofa, reckte ihm ihren Arsch entgegen und wiegte ihn sanft hin und her. Zwischen ihren Schamlippen sah er ihre Finger, die ihren Scheideneingang und den Klit sanft massierten und etwas weiter vorne sah er die langen, harten Nippel ihrer Brüste, die über den zerfledderten Stoff des Sofas kratzten. "Komm schon, oder hast du keine Lust mehr?" Ihr Mittelfinger versank bis zum Anschlag in ihrer Scheide, kam wieder hervor, triefend und glänzend, tastete sich bis zu ihrem After und glitt widerstandlos in die Rosette.

Jim kam auf die Beine, beeilte sich, das Sofa wieder zu erklimmen und baute sich hinter ihr auf. Er legte seine Pranken auf ihren prallen Arsch, zog die gespannten Backen weiter auseinander und bereitete sich darauf vor, sie von hinten zu pfählen.

Ihre feingliedrige Hand tastete sich über die Innenseite seiner Oberschenkel, strich sanft und fordernd über seine Hoden und dann umschloßen ihre Finger seinen pochenden Schwanz mit warmen, aber festen Griff. Die Hand zog sich zurück, zerrte seinen Schwanz mit sich und er folgte ihr, bis seine Eichel erneut zwischen ihren Schamlippen versank. Mit einem wilden Schrei stieß er zu, rammte ihr den Hammer bis zu den Eiern in die hungrige Votze und sie quittierte es ihm mit einem wollüstigem Aufschrei. "Ja, komm, fick mich, bis ich quieke, mach mich fertig," schrie sie und ihr Arsch begann seinem Unterleib entgegen zu hämmern.

Er fickte sie, hart, wild und wie besessen und sie kam, einmal, zweimal und als er ihre Brustwarzen mit seinen riesigen, aufgeborstenen Fingernägeln hart malträtierte, an ihnen riß und zerrte, sie verdrehte und pitschte, da kam es ihr ein drittes Mal und diesmal schrie sie wie von Sinnen. Sie schrie so laut, daß seine Olle trotz des permanenten Lärmes in seiner Spelunke etwas hörte und plötzlich in der Tür erschien.

"Ja wat nu ? He Oller, da hasse ja was janz Feines auffetan. Fickt tscha richtich gut die Lütte wa ? Darf ich´se später auchema ham ?"

"Ja verflucht, abbe jetz raus hier, ich spritz gleich ! !" brüllte Jim und rammte seinen Hammer erneut in die saugende Votze. Erneut schrie die Fremde laut und schrill auf und Jim hörte das Knirschen, mit dem sich ihre Zähne in der Armlehne des Sofas vergruben.

"Ja nu Mädel," sagte die Olle, "mein Ollen ficken derfste, aber kreisch nit so laut, sons komm´n noch die Cops, weillse glaum, hier wird eins abgestochen." Mit diesen Worten knallte die Olle die Tür wieder zu und verzog sich erst mal auf's Klo um sich mit der Klobürste einen runter zu holen, der geile Anblick der jungen Frau und das riesige, in der Votze der Tante wühlende Horn ihres Alten hatten sie schlagartig geil gemacht.

Und Jim wollte kommen, aber er kam nicht.

Wieder war es die Fremde, die einen Stellungswechsel herbeiführte, urplötzlich entzog sie sich ihm und sprang behende vom Sofa, sein nächster Stoß ging in´s Leere und er rammte ziemlich unsanft in das morsche Federwerk unter dem zerschoßenem Stoff der Bespannung. "Komm," sie lächelte ihn jetzt an und half ihm auf, setz dich hier auf's Sofa, ich will dich reiten, will deinen Prachtschwanz ganz tief drin spüren."

Sie baute sich breitbeinig vor ihm auf, zog ihre Schamlippen weit auseinander und wichste sich den riesigen, prallen Klit. Ihr Votzensaft verwandelte den Boden zwischen ihren Füßen umgehenst in einen schleimig glänzenden See und Jim´s Schwanz schrie nach der Votze.

Er setzte sich also hin und langte sich eine Zigarette und mit der freien Hand wichste er seinen riesigen Hammer der Länge nach und hielt ihn ihr hin. "Na, dann komm schon, setz dich auf mich Mädel." Sie drehte sich um, wandte ihm ihren herrlich drallen Arsch entgegen und rückte dann näher an ihn heran. Langsam, wie im Traum ließ sie sich von oben mit weit auseinandergezogenen Schamlippen und triefender Votze auf seinen Hammer sinken und bald glitt sie an ihm herab. Wieder fühlte Jim die herrlichen Sensationen und wieder verspürte er den Drang, ihr endlich seinen Samen, riesige Menge heißen, dicken Spermas, in die Votze zu pumpen, aber auch ihre nächsten drei Orgasmen erlebte er ständig voller Sensation, permanent kurz vor dem erlösenden Schuß und doch keine Befreiung findend. Schließlich, als sie kaum noch atmen konnte, hielt sie inne, entspannte sich und, ihn über die Schultern mit einem süßen Lächeln betrachtend, pisste ihn an. Er hätte nie geglaubt, daß eine Frau pissen kann, wenn sie einen Hammer in der Möse hat, seine Olle zumindest hatte es schon so oft versucht und nicht geschafft und keine der Huren, mit denen er es zuweilen trieb war dazu in der Lage gewesen. Die Fremde lächelte, ritt ihn mit sanften Bewegungen, streichelte dabei mit einer Hand ihren Klit und befingerte mit der anderen seine zum Platzen vollen Eier und pisste ihm seelenruhig mit einem engelsgleichem Gesicht über den Sack.

Noch immer in kurzen, heftigen Spritzern pissend erhob sie sich wieder, stellte sich dicht vor ihn, reckte ihm ihren Arsch entgegen und bückte sich dann mit einem geilem Gurren. Ihr Arsch teilte sich vor seinen Augen, ihre triefende Votze glitt schmatzend auseinander, bot sich ihm völlig schutzlos und mit dem nächsten Atemzug, den er nahm, prasselte ihm ein erster Schuß herrlicher Pisse mitten in's Gesicht. Mit dem nächsten Atemzug erstieg sie das Sofa, stand mit gespreizten Beinen über ihm und reckte ihm das dicke Fickorgan in´s Gesicht. Kaum zwanzig Zentimeter trennten ihre Votze von seinem Kopf und der nächste Pissstrahl traf seinen vor Erstaunen offenen Mund. Sie pisste und wichste sich gleichzeitig mit einer Hand den Klit und dann glaubte Jim ausflippen zu müßen.

Schwer schlugen ihre Brüste gegen seinen Bauch, ihre freie Hand spannte sich hart und doch zart um seine Eier und drückte sie und ihre vollen roten Lippen stülpten sich genüßlich und langsam über seine Eichel.

Wieder traf ihn ihr Urin, brannte in seinen Augen, die nicht glauben wollten, was sie sahen. Die Kleine hatte seinen riesigen Hammer im Mund, fünf Zentimeter durchmessend und achtundzwanzig Zentimeter lang war er, und ihre Lippen glitten fiefer und tiefer an ihm hinab, bis sie schließlich auf seinen Hoden lagen.

Er glaubte es nicht, die Frau schluckte seinen Schwanz vollkommen, würgte nicht einmal oder hustete oder so und als er etwas vor Bewunderung sagen wollte, knallte der nächste Strahl heißer Pisse aus ihrer scheinbar nimmerleeren Blase in seine Rachen.

Jim erlebte in den nächsten Minuten das Blaskonzert seines Lebens und er trank gleichzeitig begierig ihren Urin, der unaufhörlich aus ihrer Votze schoß.

Sie schaffte es, sich mit der Hand an der Votze selber einen Orgasmus zu verpassen und wieder kam sie und er hatte das Gefühl, sie müßte ihm jetzt den Schwanz direkt an der Wurzel abbeißen, so heftig vergruben sich ihre Zähne in ihm.

Und Jim konnte nicht kommen, Alles in ihm schrie danach, schrie danach, ihren Rachen und ihre Lunge zu überfluten, aber er war noch weit von der magischen Schwelle entfernt und so genoß er es, ihr bei mehreren Orgasmen zuzusehen, das beste Blaskonzert seines Lebens zu erleben und dabei Unmengen heißen, dampfenden Urins zu schlucken.

Nach einer Viertelstunde erst spuckte sie seinen Schwanz aus und zerrte ihn auf den dreckigen Fußboden. "So Jim, jetzt mach ich dich fertig." Er stutzte kurz, überlegte für einen flüchtigen Moment, woher sie seinen Namen kennen konnte, dann saß sie schon auf ihm, spielte sich für ihn an den gewaltigen Brüsten und senkte langsam ihren Anus auf seine Eichel. Er spürte den kurzen Widerstand ihres Afters, dann brach die Sperre auf und sein Fickorgan versank umgeben von enger Hitze langsam in ihrem viel zu engem Arschloch. Auf halben Weg hielt sie inne, sammelte sich und setzte dann die Reise fort und gab erst Ruhe, als sich ihre sabbernde Votze auf seinen Unterleib drückte. Da war Hitze, da war Enge und da waren Muskeln, die sich perfekt in ihrem Unterleib bewegten und begannen, seinen Schwanz während des langsam einsetzenden Rittes zu massieren und er sah die herrlichen Titten, das gewaltige. dralle Brustfleisch und den kleinen festen Speckring um ihren Nabel und er kam nach wenigen Bewegungen schon sehr nahe an den erlösenden Orgsamus. Sie ritt ihn mit einem Lächeln und fingerte sich eine West aus der Brusttasche seines verschwitzten Hemdes. Im nächsten Augenblick zündete sie sich die Zigarette an, nahm einen tiefen Zug, fetzte ihm das Hemd von der Brust und drückte ihm die Glut auf die linke Brustwarze.

Es brannte höllisch in seinem Fleisch und er schrie und seine Olle nebenan auf dem Klo kam in diesem Augenblick mit elementarer Gewalt, zertrümmerte dabei den Stiel der Klobürste zwischen ihren Schamlippen.

Es war Qual und Schmerz für Jim, höllischer, reißender Schmerz in seiner Brustwarze und mit dem nächsten Senken ihres Beckens drückte sie die Glut auf den anderen Nippel und doch war es lustvoll für ihn und er wünschte sich, sie würde nie aufhören, ihn so zu reiten und zu quälen.

Ihre Fingernägel gruben sich hart und scharf in seinen Bauch, rißen kleine, blutige Wunden in die Haut und das Fleisch und er genoß den Schmerz. Nach wenigen Minuten des höllischen Rittes waren seine Brust, sein Bauch und seine Hoden und das immer wieder von ihrem After freigegebene Stück seines Schwanzes mit unzähligen kleinen Wunden und Brandblasen bedeckt und er sah ihr in erschreckendem Maße ähnlich. Als sie begann, ihn wilder und härter zu reiten, als ihre geballte Faust das erste Mal mitten in seinem Gesicht landete und die Oberlippe platzte, schrie er so wie sie zuvor und er spürte, wie sich der Stern in seinem Bewusstsein langsam zur Supernova eines titanenhaften Orgsamus aufblähte. Sein Leib verkrampfte sich, alles in ihm zuckte und tausende von Sonnen detonierten vor seinen fast blinden Augen und dann kamen ganze Heere von Ameisen mit Stachelbewehrten Stiefeln seine Lenden hinauf gerannt und sammelten sich zum Sturm. Er schrie, krallte seine Fingernägel in ihre ausladenen Hüften. sah seinen Schwanz zucken und spürte die Kontraktionen, die sein Sperma in ihren Arsch pumpten und auf der Höhe des Sturmes, kurz bevor ihn das Feuer entgültig verschlang, sah er das silbrig glänzende Skalpell in ihrer Hand. Er wußte nicht wo es her kam, ihm war, als habe sie es einfach plötzlich aus der Luft gegriffen, es interessierte ihn auch nicht und mit dem letzten Schub Spermas, das ihn verließ, drang die kalte und unendlich scharfe Klinge des chirurgischen Instrumentes zwischen seinen Rippen hindurch mitten in sein Herz.

16.Juni 1699, Portopass / Puerto Rico

Jim stand in einer dunklen Nische zwischen zwei halbfertigen Häusern.

Er fror leicht in seinem Flanellhemd und den Jeans und er achetet darauf, daß ihn niemand sah, es war noch zu früh. Von seinem Platz aus konnte er die nagelneue schwere Bohlentür der Spelunke sehen, dreihundert Jahre später sollte diese Spelunke einmal ihm gehören.

Der Hafen war noch im Bau und irgendwo am Kai hörte er einen Trommelwirbel der aprupt endete. Schüße aus Musketen knallten, wahrscheinlich der Kapitän einer Cogge, der einen meuternden Seemann erschießen ließ.

Das Skalpell, in seinem rechten Unterarm dicht am Knochen verborgen, gab ihm ein Gefühl der Sicherheit, er wußte, heute würde er Es zuende bringen und das Skalpell weiter geben und endlich Frieden finden.

Zu lange hatte er gewartet; als er das Skalpell von Geraldin bekam durfte sie endlich sterben und ihn warf es in eine Zeit, vierzig Jahre vor dem Bau des Hafens. Vierzig Jahre hatte er als Schatten zwischen den Hütten der Fischer gelebt und auf den Bau des Hafens und der Spelunke gewartet. Bald würde es dämmern, die neue Spelunke sich mit Menschen füllen und irgendwann, wenn alle schon ziemlich besoffen waren, würde er in die Spelunke torkeln und zusammenbrechen

Heute würde er die Wirtin Sheila beglücken.

 

Ende

 

 

 

    


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